BARMER-Institut analysiert persistente Rückgänge und stellt Rückkehr zum Vorkrisenniveau infrage
bifg (PDF, 1.03 MB)
Zu Versorgungsforschung sind aktuell 135 Beiträge und Fachinformationen im Kontext des Klinikmanagements, der Krankenhausorganisation und des Gesundheitsmarktes verfügbar. Die von medconweb recherchierten und ausgewählten Artikel, Analysen, Presseaussendungen und Praxis- oder Medienberichte bieten wertvolle Einblicke für Medizincontroller, Klinikmanager, Verwaltungsfachkräfte sowie Fach- & Führungskräfte im Gesundheitswesen.
BARMER-Institut analysiert persistente Rückgänge und stellt Rückkehr zum Vorkrisenniveau infrage
bifg (PDF, 1.03 MB)
Einheitlicher Rechtsrahmen und neues Zentrum beim BfArM sollen Qualität, Forschung und Patientensicherheit stärken
Zertifizierungssystem wird weiterentwickelt und an neue Strukturvorgaben angepasst
AOK-Analyse zeigt Mengenanstiege und begrenzte strukturelle Verlagerung seit Einführung 2024
Universitätsmedizin Leipzig (UML) übernimmt Konsortialführung – datenbasierte Versorgungsoptimierung soll bundesweit Wirkung entfalten
Studie des Zentralinstituts für die kassenärztliche Versorgung wertet bundesweite GKV-Abrechnungsdaten 2015–2024 aus – besonders starke Zunahme bei jüngeren Erwachsenen und Frauen
268 Projektanträge beim G-BA – Hecken warnt vor dauerhaften Kürzungen
Deutsches Netzwerk Versorgungsforschung warnt vor Rückschritt bei der Modernisierung des Gesundheitssystems
Klinische Patientendaten sollen Forschung praxisnah verbessern
BfArM stellt zentrale Infrastruktur für pseudonymisierte Versorgungsdaten bereit – Zugang für Forschungseinrichtungen, Universitätskliniken und Unternehmen unter strengen Datenschutzauflagen
KI-gestützte Analysen für Vorhersagen poststationärer Ereignisse untersucht – Praxisleitfaden inklusive
aQua-Institut (PDF, 6.47 MB)
NUM 3.0: Ausbau der nationalen Plattform für Notfall-, Akut- und Intensivmedizin bis 2030 gesichert
Branche fordert einheitliche Auslegung und rechtssicheren Rahmen für die Nutzung medizinischer Daten
Plattform zur anlassbezogenen Datenzusammenführung soll onkologische Forschung und Versorgung entscheidend stärken
Derzeit werden Todesfälle während der Schwangerschaft oder bis zu 42 Tage danach in Deutschland nur lückenhaft dokumentiert, was eine valide Ursachenanalyse und Präventionsstrategie nahezu unmöglich macht…