Markiert: sektorenübergreifende Versorgung

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Der Spitzenverband Fachärzte Deutschlands e.V. (SpiFa) positioniert sich mit einem eigenen Konzept für eine sektorenübergreifende Versorgung an der Schnittstelle ambulant/stationär

Hintergrund sind die Arbeiten und ersten Eckpunkte der Bund-Länder-Arbeitsgruppe zur sektorenübergreifenden Versorgung. Die Grenze ambulant-stationär muss abgebaut werden.

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MDK-Reformgesetz kuriert Symptome – AKG fordert ergebnisoffene Diskussion um sektorübergreifende Versorgungsangebote

  • Ausweitung von ambulanten Behandlungsmöglichkeiten wird begrüßt, schließt jedoch noch keine Versorgungslücken
  • Krankenhäuser kompensieren fehlende Versorgung an den Sektorengrenzen und werden dafür bestraft
  • Abweichungen in der Verweildauer sind keine Falschabrechnung
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Die neue Bedarfsplanungsrichtlinie des G-BA – Chance für Intersektorale Gesundheitszentren vertan

Durch den Entwurf des MDK-Reformgesetzes bietet sich mit der Erweiterung des ambulanten Kataloges um die kritischen stationsersetzenden Behandlungen die Chance, ohne die langwierigen Hürden der...

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Nicht die Schließung von Krankenhäusern bringt uns weiter, sondern die Investition in eine bedarfsgerechte Weiterentwicklung stationärer und ambulanter Versorgungsangebote

Andreas Latz, Geschäftsführer der BBT-Gruppe für Finanzen, hält die am Montag vorgestellte Studie der Bertelsmann Stiftung zur Zukunft der Krankenhauslandschaft für realitätsfremd.

Ruf nach einheitlicher Finanzierung für ambulante und stationäre Versorgung

Für mehr politische Anstrengungen bei der sektorenübergreifenden Versor­gung haben sich die Deutsche Gesellschaft für Integrierte Versorgung im Gesund­heits­wesen (DGIV) und die Gesellschaft für Recht und Politik im...