Markiert: MDK-Prüfung

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Die unvollständige Übermittlung von Unterlagen an den MDK (i.R der sachlich-rechnerischen Richtigkeit; PrüfvV a.F) schließt im späteren Sozialgerichtsverfahren den Vergütungsanspruch des Krankenhauses nicht aus (hier: Prüfung Nebendiagnose)

L 1 KR 425/17 | Hessisches Landessozialgericht, Urteil vom 08.11.2018 

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Führt das Ergebnis der MDK-Prüfung einer Krankenhausabrechnung zu einer höheren Vergütung, unterliegt die daraus folgende Korrektur von Datensätzen sowie eine entsprechende Nachforderung des Krankenhauses nicht den Einschränkungen des § 7 Abs. 5 PrüfvV

S 4 KR 169/18 | Sozialgericht Fulda, Urteil vom 13.08.2020

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Versorgung sichern ja – falsch abrechnen nein Stellungnahme der casusQuo GmbH zum Editorial der Ausgabe 10/2020 von “Das Krankenhaus”

Die casusQuo GmbH verwahrt sich gegen die Anschuldigungen, die DKG-Hauptgeschäftsführer Georg Baum im Editorial der aktuellen Ausgabe von “Das Krankenhaus” gegen gesetzliche Krankenkassen erhebt.

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Krankenkassen können einen öffentlich-rechtlichen Erstattungsanspruch ausschließlich bis zum Ende des auf die Rechnungsstellung des Krankenhauses folgenden Kalenderjahres geltend machen

S 4 KR 411/18 | Sozialgericht Fulda, Urteil vom 25.08.2020 – Kommentar Rechtsanwalt Friedrich W. Mohr

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Covid19 und die MD-Prüfung von OPS-Komplexcodes: Rückkehr zur Normalität nach dem Auslaufen der Sonderregelungen?

Durch das Covid19-Krankenhausentlastungsgesetz wurden zur Entlastung der Krankenhäuser einige Regelungen des MDK-Reformgesetzes ausgesetzt. Allerdings haben die entsprechenden Ausnahmeregelungen eine unterschiedliche Geltungsdauer.

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Im Zuge einer inzidenten Einzelfallprüfung erstellte “Strukturgutachten” zum OPS 8-98f Aufwendige intensivmedizinische Komplexbehandlung darf nicht für die inzidente Prüfung der strukturellen Mindestmerkmale in einem weiteren Behandlungsfall herangezogen werden

S 60 KR 566/19 | Sozialgericht Duisburg , Urteil vom 17.06.2020