Mehr Gehalt, höhere Sonderzahlung und neue Zulagen für Beschäftigte
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Mehr Gehalt, höhere Sonderzahlung und neue Zulagen für Beschäftigte
Die Charité hat den mühsam erkämpften Tarifvertrag Entlastung zum Jahresende gekündigt. Grund ist eine gravierende Änderung in der Refinanzierung von Servicekräften, die das Pflegepersonal unterstützen.
Vivantes verweist auf sinkende Erlöse und bleibt in Tarifverhandlungen mit ver.di gesprächsbereit
Beschäftigte fordern rückwirkende Auszahlung und vollständige TVöD-Übernahme – offener Brief übergeben
Vivantes zieht alle Angebote zurück – Sparpläne von Ministerin Warken als Begründung
Zeitfenster für Einigung schließt sich Ende April – Klinikkonzern warnt vor Sparpaket der Bundesregierung
Verwaltungsgericht sieht Fürsorgepflicht verletzt – Urteil stärkt Rechte von Teilzeitkräften
ver.di setzt 6,5 Prozent mehr Lohn und strukturelle Verbesserungen für rund 8.000 Beschäftigte durch
Entgeltsteigerungen und Mindestbeträge im Fokus – weitere Gespräche im April geplant
Bundesrat bestätigt Personalstandards im KHAG – ver.di sieht Signal für Patientensicherheit, warnt aber vor Aufweichung
Klinikkonzern verweist auf umfangreiches Tarifangebot – Gewerkschaft kündigt unbefristeten Erzwingungsstreik an
Gewerkschaft warnt vor Absenkung von Personalstandards und sieht Risiken für Versorgung und Beschäftigte
Gewerkschaft fordert verbindliche Pflegeuntergrenzen und vollständige Refinanzierung der Personalkosten
Gewerkschaft fordert Weiterentwicklung statt Einschränkung – Fokus auf Entlastung und klare Aufgabenverteilung
Beschäftigte warnen vor Versorgungsrisiken – Kritik an Kommunikationsverhalten des Aufsichtsrats
Berliner Klinikverbund strebt schnelle Einigung mit deutlichen Entgeltsteigerungen an
Kritik an Vorstoß aus der Gesundheitsministerkonferenz – Gewerkschaft sieht Risiken für Patienten und Personal
Gewerkschaft sieht Einschränkungen des Streikrechts durch ausgeweitete Notdienstregelungen
UKGM-Geschäftsführung erwartet guten Kompromiss bei Tarifgesprächen – Versorgung soll jederzeit gesichert bleiben
Neuer Tarifvertrag mit Ver.di bringt Gehaltssteigerungen bis 2028 und kürzere Wochenarbeitszeit für rund 2.500 Beschäftigte