Beschäftigte fordern 100 Prozent TVöD – Vorwurf des Wortbruchs gegen Senat und Regierenden Bürgermeister
Berlin Lohn Personal Streik Tarifverhandlungen Tarifvertrag TVÖD Vivantes
Zu TVÖD sind aktuell 80 Beiträge und Fachinformationen im Kontext des Klinikmanagements, der Krankenhausorganisation und des Gesundheitsmarktes verfügbar. Die von medconweb recherchierten und ausgewählten Artikel, Analysen, Presseaussendungen und Praxis- oder Medienberichte bieten wertvolle Einblicke für Medizincontroller, Klinikmanager, Verwaltungsfachkräfte sowie Fach- & Führungskräfte im Gesundheitswesen.
Beschäftigte fordern 100 Prozent TVöD – Vorwurf des Wortbruchs gegen Senat und Regierenden Bürgermeister
Streit um Betriebsrente und Tarifangleichung spitzt sich zu – Klinikleitung setzt weiter auf Verhandlungen
100 Prozent TVöD in vier Jahren, Wechselschichtzulage und Arbeitszeitverkürzung geplant
Klinikverbund Allgäu im Fokus: Servicebereiche könnten Betrieb massiv einschränken
Gesundheitsverbund schließt Überleitung in TVöD ab – Bündelung von Controlling und Finanzen in der Dachgesellschaft gestartet
Stufenweise Angleichung an 100 Prozent TVöD bis 2030 und Gesundheitstarifvertrag im Fokus
Tarifkonflikt um Gleichbezahlung: 2.500 Beschäftigte könnten im neuen Jahr streiken
Klinikkonzern bietet Ver.di sofortige Verhandlungen an, um Sanierung nicht zu gefährden
Neue Betriebsvereinbarungen bieten mehr Flexibilität, finanzielle Vorteile und umfassende Wahlfreiheit
Gewerkschaft verlangt Anwendung des TVöD – Frist zur Aufnahme von Verhandlungen bis Ende November
Die Tarifverträge der Tochterunternehmen von Vivantes wurden fristgerecht zum Jahresende gekündigt, womit Anfang 2026 die nächste große Tarifauseinandersetzung in den öffentlichen Berliner Krankenhäusern bevorsteht.
6 SLa 231/24 | Landesarbeitsgericht Nürnberg, Entscheidung vom 18.02.2025
Verdi fordert für Elbe-Elster-Klinikum höhere Löhne und bessere Arbeitsbedingungen
Landesarbeitsgericht Nürnberg: Keine Eingruppierung in EG 9a TVöD-K mangels „selbstständiger Leistungen“
Vierte Verhandlungsrunde am 29. Juli – Beschäftigte kritisieren Arbeitgeberangebot als unzureichend