Die wirtschaftliche Lage der Kreiskliniken Herford-Bünde verschärft sich zusehends.
Kreiskliniken Herford-Bünde Nordrhein-Westfalen Personal Stellenabbau
Zu Stellenabbau sind aktuell 84 Beiträge und Fachinformationen im Kontext des Klinikmanagements, der Krankenhausorganisation und des Gesundheitsmarktes verfügbar.
Die wirtschaftliche Lage der Kreiskliniken Herford-Bünde verschärft sich zusehends.
Beschäftigte warnen vor Versorgungsrisiken – Kritik an Kommunikationsverhalten des Aufsichtsrats
194 Mitarbeitende betroffen – Zahl der Kündigungen deutlich reduziert
Teilschließung zum 31. März führt zu massivem Stellenabbau
Unklarheit über betroffene Mitarbeitende – Betriebsratsgespräche laufen
Über 56 Millionen Euro fehlen – Klinik bremst Personalaufbau und verweist auf unzureichende Investitionsfinanzierung des Landes
Privat-Investor steht bereit – trotzdem drohen Entlassungen im Haus
Franziska Broer sieht strukturelle Ursachen für das Minus von 56 Millionen Euro und fordert tiefgreifende Anpassungen
Am Universitätsklinikum Regensburg (UKR) sorgt ein mögliches Sparprogramm für zunehmende Unruhe
Städtischer Krankenhausverbund will bis 2026 mit 50 Ärzten weniger auskommen – Externe Analyse angekündigt
Neue Eigentümer planen offenbar deutliche Strukturveränderungen
Die Kreiskliniken Herford-Bünde (KKHB) wollen in den nächsten Jahren Millionen einsparen, um den finanziellen Kollaps abzuwenden.
Künftig soll der Schwerpunkt auf zwei medizinischen Zentren liegen: der Pädiatrie und der Orthopädie. In diesem Zuge werden mehrere Fachbereiche bis Ende des Jahres geschlossen
Leistungen werden in Lendersdorf gebündelt – Neun ärztliche Stellen betroffen
Restrukturierung, Stellenabbau und Spezialisierung als Wegweiser zur finanziellen Stabilisierung bis 2027