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Vorgezogener Start einer Vorstufe des Virtuellen Krankenhauses: Ab sofort Telekonsile zu intensivpflichtigen COVID-19-Patienten für NRW-Kliniken möglich

Über Videokonferenzen und elektronische Fallakten können Kliniken und Ärzte vor Ort ab heute von den Erfahrungen der beiden Unikliniken Aachen und Münster profitieren“, erklärte der Präsident der Krankennhausgesellschaft Nordrhein-Westfalen, Jochen Brink.

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KGNW zum Entwurf des COVID-19-Krankenhausentlastungsgesetzes: Finanzielle Nachbesserungen, aber weiterhin ernste Sorgen, ob der Schutzschirm aufgeht und die Kliniken durch die Corona-Krise trägt

„Wir stellen fest, dass Bundesgesundheitsminister Spahn die breite Kritik der Krankenhäuser teilweise aufgenommen hat und den Gesetzentwurf finanziell nachgebessert hat.

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Bundesgesundheitsminister Spahn lässt die Kliniken in der größten Krise der Bundesrepublik alleine – KGNW bittet Landesregierung dringend um Unterstützung

„Bundesgesundheitsminister Jens Spahn lässt die Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter in den Krankenhäusern in der größten Krise seit Bestehen der Bundesrepublik Deutschland im Regen stehen und lässt...

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NRW-Kliniken fordern ein Ende der kalten Strukturbereinigung über Insolvenzen

Die Mitgliederversammlung der Träger der 344 Krankenhäuser in Nordrhein-Westfalen fordert eine abgestimmte Krankenhausstrukturpolitik auf Bundes- und Landesebene und ein Ende der kalten Strukturbereinigung über zunehmende...

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Pläne des NRW-Gesundheitsministeriums für das virtuelle Krankenhaus: Baustein einer flächendeckenden Digitalisierung und Vernetzung der NRW-Kliniken

Die Pläne von NRW-Gesundheitsminister Laumann für das virtuelle Krankenhaus zielen in die richtige Richtung und sind ein wichtiger Baustein einer flächendeckenden Digitalisierung und Vernetzung der nordrhein-westfälischen Krankenhäuser