Die Versorgungslage in deutschen Kinderkliniken beschreiben viele als schlecht: Es gibt zu wenig Personal. Doch müssen Kinder sterben, weil sie nicht versorgt werden können?
Thema: Statistik
Zu Statistik sind aktuell 1146 Beiträge und Fachinformationen im Kontext des Klinikmanagements, der Krankenhausorganisation und des Gesundheitsmarktes verfügbar. Die von medconweb recherchierten und ausgewählten Artikel, Analysen, Presseaussendungen und Praxis- oder Medienberichte bieten wertvolle Einblicke für Medizincontroller, Klinikmanager, Verwaltungsfachkräfte sowie Fach- & Führungskräfte im Gesundheitswesen.
Nach ersten Schätzungen wurden im Jahr 2022 in Nordrhein-Westfalen etwa 164 300 Kinder geboren. Das wären 6,3 Prozent weniger als ein Jahr zuvor.
2 491 junge Menschen aus Nordrhein-Westfalen wurden 2021 wegen akuter Alkoholvergiftung stationär in Krankenhäusern behandelt; 432 von ihnen waren 10 bis 14 Jahre alt.
Wie das Statistische Bundesamt (Destatis) mitteilt, wurden in Krankenhäusern hierzulande im Jahr 2021 rund 9,8 Millionen ambulante Notfälle behandelt.
Im November 2022 sind in Deutschland nach einer Hochrechnung des Statistischen Bundesamtes (Destatis) 88 129 Menschen gestorben.
Im Jahr 2021 wurden mit 79 610 Patienten fast doppelt so viele Menschen mit oder wegen einer COVID-19-Infektion stationär im Krankenhaus behandelt wie im Vorjahr.
Ergebnisse der Fallpauschalenbezogenen Krankenhausstatistik (DRG-Statistik) 2021
Im Jahr 2021 war die Zahl der Kinderkrankenhausbetten mit 4 532 um 5,5 Prozent niedriger als im Jahr 2018.
Von den 119 000 Sterbefällen des Jahres 2021 entfielen rund 8 100 Sterbefälle auf die Todesursache COVID-19.
Im Jahr 2021 wurden in den 87 Berliner Krankenhäusern 732 383 Patientinnen und Patienten vollstationär versorgt.






