175 386 Lebendgeborenen standen 220 035 Gestorbene gegenüber. Dies bedeutete 2021 ein Geburtendefizit von 44 649.
Thema: Statistik
Zu Statistik sind aktuell 1146 Beiträge und Fachinformationen im Kontext des Klinikmanagements, der Krankenhausorganisation und des Gesundheitsmarktes verfügbar. Die von medconweb recherchierten und ausgewählten Artikel, Analysen, Presseaussendungen und Praxis- oder Medienberichte bieten wertvolle Einblicke für Medizincontroller, Klinikmanager, Verwaltungsfachkräfte sowie Fach- & Führungskräfte im Gesundheitswesen.
Zahl der Erwerbstätigen in der Gesundheitswirtschaft nimmt weiter zu
Thüringer Landesamt für Statistik (PDF, 145 kB)
Die Gesundheitswirtschaft Sachsen-Anhalts wuchs im 2. Jahr der Corona-Pandemie preisbereinigt um 4,2 %, deutlich stärker als die Gesamtwirtschaft (+2,1 %) Sachsen-Anhalts.
Landesportal Sachsen-Anhalt (PDF, 180 kB)
Im Gesundheitssektor erwirtschafteten im letzten Jahr 1,3 Millionen Erwerbstätige 67,4 Milliarden Euro. Dies entspricht einem Anstieg der Erwerbstätigen um 3,3 Prozent.
Vor-Corona-Niveau von 2019 in der Bruttowertschöpfung übertroffen; rund 12,3 Prozent aller Erwerbstätigen in Bayern sind im Gesundheitswesen beschäftigt
Im Jahr 2021 stieg die Wirtschaftsleistung in der Gesundheitswirtschaft deutlich.
Anstieg der Erwerbstätigenzahl um rund 25 100 im Vergleich zu 2020
Vorläufige Fallzahlen nach Monaten für ausgewählte Diagnosegruppen und Einzeldiagnosen für die Monate Januar 2020 bis Juni 2021
Destatis (PDF, 385 kB)
Nach derzeitigem Datenstand verstarben im April des laufenden Jahres 12 162 Personen. Damit liegt die Zahl der Sterbefälle im Freistaat in etwa auf dem Niveau des Medians* der Jahre 2018 bis 2021
Rund 75 500 Menschen sind 2020 in Deutschland an den Folgen einer raucherspezifischen Erkrankung gestorben. Bei 46 100 Menschen war Lungen- und Bronchial-, Kehlkopf- oder Luftröhrenkrebs die Todesursache…
Fast 500.000 Menschen arbeiteten Ende 2020 im Bereich der Pflege
Nach vorläufigen Daten sind im April 2022 etwa 18 000 Menschen gestorben. Das waren 1 900 weniger als im Vormonat (März 2022).
Im Jahr 2021 wurden in Thüringen 15 377 Geburten und 34 830 Sterbefälle registriert. Im Vergleich zum Jahr 2020 sind das 614 Geburten weniger (3,8 Prozent) und 4 604 Sterbefälle mehr (+15,2 Prozent).
Im Februar 2022 erblickten in Nordrhein-Westfalen 12 396 Kinder das Licht der Welt, das waren 6,3 Prozent mehr als im Vormonat.
Im Jahr 2020 waren Väter im Durchschnitt 33,2 Jahre alt, wenn die Mutter ihr erstes Kind zur Welt brachte.








