Zahl der Sterbefälle seit 2014 um mehr als elf Prozent gesunken
Nordrhein-Westfalen Schlaganfallversorgung Statistik Sterbefälle Todesursachenstatistik
Zu Todesursachenstatistik sind aktuell 69 Beiträge und Fachinformationen im Kontext des Klinikmanagements, der Krankenhausorganisation und des Gesundheitsmarktes verfügbar.
Zahl der Sterbefälle seit 2014 um mehr als elf Prozent gesunken
Statistik zum Welt-Parkinson-Tag zeigt deutlichen Anstieg und höhere Klinikbelastung
Bayerisches Landesamt für Statistik meldet rückläufige Todesfälle im Dezember und leicht niedrigere Jahreswerte
Fast 73.000 Todesfälle im Jahr 2024 – Statistikamt meldet Rückgang gegenüber Vorjahr
Weniger Todesfälle bei Frauen und Männern – Landesvergleich zeigt Entlastung
Weniger Todesfälle bei jungen und mittleren Altersgruppen – Hospitalisierungen verschieben sich zu Hochbetagten
Neuste Zahlen zum Welt-AIDS-Tag zeigen langfristigen Rückgang – 2024 starben 70 Menschen an den Folgen einer HIV-Infektion
Statistik 2024 zeigt höheren Altersschnitt und deutliche Rückgänge bei Covid-19-Sterbefällen
Leichter Rückgang der Gesamtsterbefälle – deutlicher Anstieg bei Suiziden und bösartigen Neubildungen
Bayerisches Landesamt für Statistik zeigt in „Bayern in Zahlen“, wie erweiterte Analysen politische Entscheidungen verbessern können
Leichter Anstieg der stationären Behandlungen im Jahr 2023
Die Todesursachenstatistik für das Jahr 2024 zeigt eine detaillierte Aufstellung der Todesfälle nach verschiedenen Krankheitskapiteln der ICD-10-Klassifikation.
Deutliche Abnahmen bei Herz-Kreislauf-Erkrankungen und Krebs, Anstiege bei Grippe und Lungenentzündung
Statistiken zeigen regionale Unterschiede und stabile Sterblichkeit
Im Jahr 2023 starben in Hessen 73.060 Menschen, 3,1 Prozent weniger als im Vorjahr.
Herz-Kreislauf-Erkrankungen und Krebs bleiben häufigste Todesursachen – Deutliche Anstiege bei Grippe und Lungenentzündung
In Hessen sind im Jahr 2022 rund 16 370 Personen an Krebserkrankungen (bösartige Neubildungen) gestorben.
27 450 Männer und 24 203 Frauen starben an den Folgen einer Krebserkrankung. Die niedrigste Sterberate wurde 2022 in der Stadt Bonn ermittelt, die höchste in Herne.
In Berlin und Brandenburg starben 2022 insgesamt 76.974 Menschen. Das waren 2,5 Prozent mehr als im Jahr zuvor