AOK NordWest wertet 563.219 stationäre Fälle aus – deutliche Unterschiede zwischen Frauen und Männern
Herz-Kreislauf-Erkrankungen Krankenhausbehandlung Nordrhein-Westfalen Statistik Verweildauer Westfalen-Lippe
Zu Westfalen-Lippe sind aktuell 22 Beiträge und Fachinformationen im Kontext des Klinikmanagements, der Krankenhausorganisation und des Gesundheitsmarktes verfügbar.
AOK NordWest wertet 563.219 stationäre Fälle aus – deutliche Unterschiede zwischen Frauen und Männern
Gehirnerschütterungen als Hauptursache für Klinikeinweisungen
Danach war 2021 bei allen somatischen Fällen ein Rückgang von 13 Prozent gegenüber 2019 festzustellen.
Im vergangenen Jahr verordneten die niedergelassenen Ärzte für die rund 7,4 Millionen gesetzlich Versicherten Medikamente im Wert von über 4,8 Milliarden Euro.
Danach wurden im vergangenen Jahr insgesamt 471 junge Menschen im Alter von 12 bis 20 Jahren mit einer akuten Alkoholvergiftung ins Krankenhaus eingeliefert, etwa 40 Prozent weniger als im Vorjahr
Auch in der zweiten Pandemiewelle blieben viele Klinikbetten in Westfalen-Lippe leer. Das zeigt der aktuelle Krankenhaus-Report 2021 der AOK NORDWEST.
Wenn es um Einweisungen ins Krankenhaus geht, sind Kreislauferkrankungen in Westfalen-Lippe nach wie vor die mit Abstand häufigste Ursache.
Eine vorübergehende Funktionsstörung des Gehirns (Delir) zählt zu den häufigsten Komplikationen nach herzchirurgischen Eingriffen bei älteren Patienten ab 65 Jahren.
Die Ausgaben für patentgeschützte Arzneimittel haben in Westfalen-Lippe 2019 mit fast 1,9 Milliarden Euro erneut einen Höchststand erreicht.
Das „Apothekensterben“ in Westfalen-Lippe findet hauptsächlich in den Städtendes Ruhrgebiets statt
Der Krankenstand bei den rund 1,1 Millionen versicherten Arbeitnehmern der AOK NORDWEST in Westfalen-Lippe lag im Jahr 2019 wie im Vorjahr konstant bei 6,0 Prozent.
Trotz der Zunahme der Geburten ist NRW-weit in den letzten Jahren die Zahl der Geburtsabteilungen in Krankenhäusern von ca. 290 auf ca. 140 zurückgegangen.