Markiert: Sicherstellungszuschlag

Um in dünn besiedelten Regionen ein stationäres Versorgungsangebot aufrechtzuerhalten und Kliniken, die dort angesiedelt sind, wirtschaftlich zu unterstützen, hat der Gesetzgeber die sogenannten Sicherstellungszuschläge eingeführt. Der G-BA wurde beauftragt, für die Vereinbarung der Zuschläge zwischen Krankenhäusern und Krankenkassen bundeseinheitliche Vorgaben zu beschließen.

G-BA Richtlinie: Regelungen für die Vereinbarung von Sicherstellungszuschlägen gemäß § 136c Absatz 3 SGB V (PDF, 80KB)

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Krankenhauslandschaft in Rheinland-Pfalz – Krankenhäuser in der Krise

Reihenweise gab es in diesem Jahr Meldungen von Krankenhausträgern in Rheinland-Pfalz und bundesweit, die ihre Angebote reduzieren, Kooperationen oder Zusammenschlüsse mit anderen Krankenhäusern planen, Standorte...

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Ausgewogene Krankenhauslandschaft

Die Bundesregierung setzt sich für eine bedarfsgerechte stationäre Versorgung ein. Geachtet werde auf ein ausgewogenes Verhältnis von flächendeckend erforderlicher Regelversorgung und zentrumsorientierter Spitzenversorgung…

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Krankenhausgesellschaft Rheinland-Pfalz fordert Revision der Krankenhausfinanzierung

Die Krankenhausgesellschaft Rheinland-Pfalz (KGRP) begrüßt ausdrücklich die Initiativen von Ministerin Bätzing-Lichtenthäler, die Krankenhäuser durch Anträge im Bundesrat, insbesondere zu einer sachgerechten Finanzausstattung, zu unterstützen.