Gesundheitsausschuss diskutiert Leistungsgruppen, Psychotherapie und Ausbildung
Bundestag (hib 75/2026)
Zu Gesundheitsausschuss sind aktuell 15 Beiträge und Fachinformationen im Kontext des Klinikmanagements, der Krankenhausorganisation und des Gesundheitsmarktes verfügbar. Die von medconweb recherchierten und ausgewählten Artikel, Analysen, Presseaussendungen und Praxis- oder Medienberichte bieten wertvolle Einblicke für Medizincontroller, Klinikmanager, Verwaltungsfachkräfte sowie Fach- & Führungskräfte im Gesundheitswesen.
Gesundheitsausschuss diskutiert Leistungsgruppen, Psychotherapie und Ausbildung
Bundestag (hib 75/2026)
Landkreistag diskutiert Reformvorhaben von Bund und Ländern und stärkt Perspektiven für ambulante und stationäre Versorgung
Regionalversammlung diskutiert über Personalpolitik – geheime Abstimmungen und Ordnungsruf dokumentieren Konflikt
Berichte über nicht-öffentliche Sitzung: Diskussion über Ursachen der internen Konflikte – Forderungen nach Aufklärung bleiben bestehen
Gesundheitsausschuss diskutiert neues Krankenhausgesetz
In Brandenburg beginnen in der kommenden Woche Regionalkonferenzen zur Umsetzung der Krankenhausreform von Bundesgesundheitsminister Karl Lauterbach.
Kritik von Ärztegewerkschaft und Kliniken – Anpassungen vor geplanter Verabschiedung im April
Zukunftsfähige Krankenhauslandschaft: Bürokratieabbau und Reformen im Krankenhausversorgungsverbesserungsgesetz (KHVVG)
Der Gesundheitsausschuss beschäftigt sich am Montag, 17. Januar 2024, mit der medizinischen Notfallversorgung in Deutschland.
Anlass ist das laufende regionale Planungsverfahren nach dem Krankenhausgestaltungsgesetz (KGG).
Die Pandemie in den Griff bekommen – das erwarten und er hoffen die Bürgerinnen und Bürger von Karl Lauterbach als Gesundheitsminister.
Der Gesundheitsausschuss des Bundestages hat das vierte Bevölkerungsschutzgesetz (19/28444), die sogenannten Corona-Notbremse, in veränderter Fassung gebilligt.
Gesundheitsexperten empfehlen eine Aufstockung des Personals in der Krankenhauspflege. Die jetzige Personallage sei unzureichend, die eingeführten Personaluntergrenzen bildeten den Bedarf nicht realistisch ab
„Zur Stärkung der Planungskompetenz unter Berücksichtigung der unterschiedlichen Zielsetzungen wie Qualität, Erreichbarkeit und Kosten, sollte die Gründung eines Planungsinstituts mit Hilfe der Expertise der Krankenkassen...