Bayerisches Verwaltungsgericht entscheidet: Freistaat muss keine Zinsen auf verspätet ausgezahlte Covid-19-Bonuszahlungen leisten
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Bayerisches Verwaltungsgericht entscheidet: Freistaat muss keine Zinsen auf verspätet ausgezahlte Covid-19-Bonuszahlungen leisten
Krankenhäuser erhielten zwischen März 2020 bis Juni 2022 Versorgungsaufschläge und/oder Ausgleichszahlungen in Höhe von insgesamt rund 21 Milliarden Euro
Berlins Gesundheitssenatorin Ulrike Gote befürchtet weitreichende Auswirkungen der Energiekrise auf die Kliniken.
50 rheinland-pfälzische Krankenhäuser haben erneut Versorgungsaufschläge in Höhe von mehr als 3,365 Millionen Euro erhalten.
Sechs große Kliniken, die sich gemeinsam im sogenannten 6K Klinikverbund SH zusammengeschlossen haben, drohen in ernsthafte finanzielle Not zu geraten.
Personell und wirtschaftlich stehen viele Krankenhäuser nach mehr als zwei Jahren Pandemie schlechter da als zum letzten Vorpandemiejahr 2019.
Krankenhäuser fordern Inflationszuschlag, Wegfall des 2%-igen Selbstbehalts und Fortführung des Versorgungszuschlags
Krankenhäuser bundesweit, auch in Hamburg, erhielten ab März 2020 Freihaltepauschalen für bereitgehaltene Kapazitäten – zunächst für jedes Bett eine Pauschale von 560 Euro pro Tag.
Der baden-württembergische Ministerrat hat am vergangenen Dienstag beschlossen, die Krankenhäuser im Land mit weiteren 240 Millionen Euro für die Bewältigung der finanziellen Folgen der Corona-Pandemie...
„Der Zeitraum, in dem die Vergütungsvereinbarungen an die „durch die Corona-Pandemie bedingte besondere Situation“ anzupassen seien, werde bis zum 30. Juni 2022 verlängert“
Die Deutsche Krankenhausgesellschaft (DKG) kritisiert die aktuelle Regelung über den Krankenhaus-Rettungsschirm und fordert weitergehende Regelungen, um den Kliniken wirtschaftliche Sicherheit und Planbarkeit zu ermöglichen.
Der Bund verlängert die Ausgleichszahlungen und Versorgungsaufschläge für die Krankenhäuser in der Corona-Pandemie.