Kategorie: Landessozialgericht

Im Bereich Landessozialgericht sind 687 Beiträge verfügbar.

Kein Anspruch auf vollständige Krankenhausvergütung ohne Versorgungsvertrag, aber kein Erstattungsanspruch für bereits gezahlte Leistungen

L 11 KR 4475/18 | Landessozialgericht Baden-Württemberg, Urteil vom 23.07.2019

Sozialgerichtsbarkeit

Neben einer Nasenseptumkorrektur (OPS-Kode 5-214.6) und Operationen an der unteren Nasenmuschel (OPS-Kode 5-215.2 und 5-215.4) kann auch bei Durchführung eine partielle Maxillektomie (OPS-Kode 5-771.10) verschlüsselt werden

L 11 KR 2643/17 | Landessozialgericht Baden-Württemberg, Urteil vom 06.08.2019

Landesrechtsprechung Baden-Württemberg

Der im OPS-Kode 2016 8-98f* (Aufwendige intensivmedizinische Komplexbehandlung ) verwendete Begriff der „Blutbank“ ist jedenfalls erfüllt, wenn das Krankenhaus über ein Blutdepot i.S. von § 11a Transfusionsgesetz (TFG) verfügt

L 11 KR 1859/18 | Landessozialgericht Baden-Württemberg, Urteil vom 06.08.2019

Landesrechtsprechung Baden-Württemberg
Kaysers Consilium

Fehlurteile zum Weaning und zur HFNC-Versorgung führen zu Unverständnis und dreistelligem Millionenschaden für deutsche Kliniken!

Übersetzungsfehler und fehlendes medizinisches Wissen resultieren in massiven Erlösverlusten für Intensiv- und Beatmungsstationen; nicht nachvollziehbare Interpretationsversuche der Sozialrichter von „Gewöhnungsphasen“ lassen Ärzte verzweifeln

Kaysers Consilium (PDF, 184KB)

Die Gleichsetzung des Begriffs der Gewöhnung mit der Abhängigkeit vom Respirator aufgrund der medizinischen Notwendigkeit der maschinellen Beatmung widerspricht der Rechtsprechung des Bundessozialgerichts

L 11 KR 717/18 ZVW | Landessozialgericht Baden -Württemberg, Urteil vom 23.07.2019

Landessozialgericht Baden-Württemberg

Eine Verlegung im Sinne der Fallpauschalenvereinbarung 2013 kann nur dann vorliegen, wenn ein Patient auf Veranlassung des Krankenhauses, das ihn stationär behandelt hat, in einem anderen Krankenhaus stationär aufgenommen wird. (hier innerhalb 24 Stunden)

 L 4 KR 215/17  | Bayerisches Landessozialgericht , Urteil vom 11.04.2019