Das Institut für Qualität und Wirtschaftlichkeit im Gesundheitswesen (IQWiG) hat am 17. August 2022 seinen Jahresbericht 2021 publiziert.
IQWiG (PDF, 4.56 MB)
Zu Arzneimittel sind aktuell 339 Beiträge und Fachinformationen im Kontext des Klinikmanagements, der Krankenhausorganisation und des Gesundheitsmarktes verfügbar.
Das Institut für Qualität und Wirtschaftlichkeit im Gesundheitswesen (IQWiG) hat am 17. August 2022 seinen Jahresbericht 2021 publiziert.
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B 1 KR 25/21 R | Bundessozialgericht, Urteil vom 22.06.2022 – Kommentar Rechtsanwalt Dr. Florian Wölk
Der IGES ARA® – AMNOG Resolution Analyzer ermöglicht umfassende Einsichten in die frühe Nutzenbewertung neuer Arzneimittel nach dem Arzneimittelmarktneuordnungsgesetz (AMNOG) seit deren Einführung im Jahr 2011.
Für die qualitätssichernden Mindestanforderungen bei der Anwendung von Arzneimitteln für neuartige Therapien (ATMP) gilt nun die neue „Richtlinie zu Anforderungen an die Qualität der Anwendung...
Der Beschluss vom 19. November 2021 wurde im Bundesanzeiger veröffentlicht und tritt am 14. Juni 2022 in Kraft.
Zielsetzung der Studie ist die Analyse der Anträge in Bezug auf Art der Innovationen und beteiligter medizinischer Fachdisziplinen, Erfolgsrate von NUB-Anfragen sowie Transfer in das G-DRG System.
Im Jahr 2021 haben Deutschlands Apotheken 1,288 Milliarden Arzneimittelpackungen ausgegeben, 97 Millionen digitale Impf- und Genesenenzertifikate ausgestellt und 440.000 Nacht- und Notdienste absolviert.
L 5 KA 1566/19 | Landessozialgericht Baden-Württemberg, Urteil vom 30.3.2022
Insgesamt hat sich der Ausgabenanteil biologisch hergestellter Arzneimittel in Deutschland seit 2006 verfünffacht. Ein Drittel der Ausgaben entfällt bereits auf diese Arzneimittel. Daher leisten Maßnahmen...
bifg (PDF, 9.33 MB)
L 3 KA 57/19 | Landessozialgericht Niedersachsen-Bremen, Urteil vom 02.02.2022
Für die Verordnung von Arzneimitteln und Sprechstundenbedarf stellt die KV Nordrhein die wichtigsten Informationen in Form der zwei Broschüren „Verordnungsmanagement“ zusammen.
L 4 KR 983/19 | Landessozialgericht Baden-Württemberg, Urteil vom 25.03.2022
Institut der deutschen Wirtschaft Köln e.V.
Einsparungen bei Arzneimittelausgaben sollen die Finanzen der gesetzlichen Krankenversicherung (GKV) stabilisieren, obwohl diese im vergangenen Jahrzehnt lediglich proportional zu den GKV-Leistungsausgaben gestiegen sind.
Im vergangenen Jahr verordneten die niedergelassenen Ärzte für die rund 7,4 Millionen gesetzlich Versicherten Medikamente im Wert von über 4,8 Milliarden Euro.
Im vergangenen Jahr verordneten die niedergelassenen Ärzte im Land für die rund 2,5 Millionen gesetzlich Versicherten Medikamente im Wert von über 1,5 Milliarden Euro.