Für eine qualitätsorientierte und zukunftsfeste Krankenhausversorgung sind bundeseinheitlich definierte Leistungsgruppen von zentraler Bedeutung.
Krankenhausplanung Krankenhausreform Krankenhausversorgung Versorgungsstufe Vorhaltekosten
Zu Krankenhausversorgung sind aktuell 1511 Beiträge und Fachinformationen im Kontext des Klinikmanagements, der Krankenhausorganisation und des Gesundheitsmarktes verfügbar.
Für eine qualitätsorientierte und zukunftsfeste Krankenhausversorgung sind bundeseinheitlich definierte Leistungsgruppen von zentraler Bedeutung.
Die schwäbischen Landkreisvertreter sehen durch die geplante Krankenhausreform der Bundesregierung die medizinische Versorgung gerade in ländlichen Regionen in Gefahr.
Die Leitung des Helios Rosmann Krankenhauses Breisach stellt sich Fragen des Publikums.
Die marode Krankenhausfinanzierung und die handwerklich miserablen Regelungen für Energiehilfen gefährden die Gesundheitsversorgung…
Bei der anstehenden Krankenhausreform wird es nach Ansicht des Ärztlichen Direktors des Frankfurter Universitätsklinikums kein „Kliniksterben“ geben.
Bayerns Gesundheits- und Pflegeminister Klaus Holetschek treibt die Modernisierung der psychiatrischen Versorgung weiter voran.
„Wir brauchen für das Vorhaben der Bundesregierung dringend den Blick der Praktikerinnen und Praktiker vor Ort“
Bremerhaven steht vor einer großen Krankenhausreform: Jetzt äußern sich die Krankenkassen.
Eine Analyse zur „Dritten Stellungnahme und Empfehlung der Regierungskommission für eine moderne und bedarfsgerechte Krankenhausversorgung“ zur grundlegenden Reform der Krankenhausvergütung
DasKrankenhaus 03/2023 (PDF, 420 kB)
„Würden die aktuellen Pläne nun 1:1 umgesetzt, wären gerade diese kleineren Häuser wie der Klinikverbunds Südwest (KVSW), und damit millionenschwere Investitionen in Klinikstrukturen und die...
Viele Krankenhäuser sehen sich durch die neuen Reformpläne der Bundesregierung in ihrer Existenz bedroht.
Gesundheitsminister Lauterbach und die Länder feilschen weiter über die geplante Klinikreform. Ein Knackpunkt sind mögliche Ausnahmeregeln.
„Wenn nicht bald gehandelt wird, werden die ersten Häuser in Rheinland-Pfalz zum Jahresende unwiederbringlich ihre Pforten schließen müssen“