In der Medizin sind Apps auf dem Vormarsch. Mit dem Digitale-Versorgung-Gesetz sollen die Kosten dafür künftig von den Krankenkassen übernommen werden…
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Zu Digitale Versorgung-Gesetz sind aktuell 44 Beiträge und Fachinformationen im Kontext des Klinikmanagements, der Krankenhausorganisation und des Gesundheitsmarktes verfügbar.
In der Medizin sind Apps auf dem Vormarsch. Mit dem Digitale-Versorgung-Gesetz sollen die Kosten dafür künftig von den Krankenkassen übernommen werden…
Aus der Sicht von SPECTARIS Medizintechnik stehen zwei Aspekte im DVG im Fokus, zu denen Stellung genommen wird…
Die Krankenhäuser begrüßen, dass die Bundesregierung mit dem vorliegenden Entwurf eines Gesetzes für eine bessere Versorgung durch Digitalisierung und Innovation die Rahmenbedingungen für die Digitalisierung des Gesundheitswesens angeht.
Im Vorfeld der ersten Lesung des Digitale-Versorgung-Gesetzes (DVG) am 27. September kritisiert der Bundesverband Gesundheits-IT (bvitg) in seiner Stellungnahme den aktuellen Entwurf des Gesetzes.
„Die deutschen Krankenhäuser stehen vor großen Umbrüchen und Herausforderungen, die mit vielen finanziellen Unwägbarkeiten und nicht dagewesenen Planungsunsicherheiten verbunden sind“
Bundesrat berät über den Gesetzesentwurf zum Digitale-Versorgung-Gesetz (DVG). Dieser sieht unter anderem eine Kompetenzverschiebung vom Gemeinsamen Bundesausschuss (G-BA) zum Innovationsausschuss vor.
Der Spitzenverband Fachärzte Deutschlands e.V. (SpiFa) äußert sich anlässlich der morgigen Sitzung des Bundesrates zum Regierungsentwurf eines Gesetzes für eine bessere Versorgung durch Digitalisierung und...
Der AOK-Bundesverband begrüßt die Regelungen des Digitale-Versorgung-Gesetzes (DVG) im Wesentlichen, hält allerdings einige Punkte für wenig durchdacht .
der Bundesverband Gesundheits-IT ̶ bvitg e. V. (bvitg) veröffentlicht in seinem aktuellen Positionspapier „Künstliche Intelligenz“ (KI) acht Fokusfelder, in denen akuter Handlungsbedarf besteht, um Deutschland...
Zu den wesentlichen Inhalte des Digitale-Versorgung-Gesetzes. Das Gesetz soll im Januar 2020 in Kraft treten
Als einen sinnvollen Schritt bezeichnet der AOK-Bundesverband das Vorgehen des Bundesgesundheitsministerium, Details zur elektronischen Patientenakte aus dem Kabinettsentwurf für das Digitale-Versorgung-Gesetz herauszunehmen.
Gesundheitsminister Jens Spahn will es Ärzten einfacher machen, sich über die Gesundheitsdaten von Patienten zu informieren
Die Industrie kommt mit der Zulassung der E-Health-Konnektoren nicht hinterher, und das bringt die Kliniken in die Bredouille
Krankenhäuser sind zentrale Player der Gesundheitswirtschaft, doch die Finanzierung ihrer Investitionen in digitale Anwendungen bleibt ungelöst
Der vdek fordert Nachbesserungen des Gesetzentwurfs zum Nutzen der Versicherten sowie hinsichtlich der Wirtschaftlichkeit
Der bvitg sieht allerdings am vorliegenden Referentenentwurf erheblichen Anpassungsbedarf, um sicherzustellen, dass die vorgesehenen digitalen Anwendungen den Patienten und Leistungserbringern zu Verfügung stehen.
Viele Regelungen sind aus Sicht der Deutschen Krankenhausgesellschaft ausbaufähig
AOK-Bundesverband sieht Licht und Schatten im „Digitale Versorgung-Gesetz“