Für die Version 2020 wurden lediglich redaktionelle Änderungen vorgenommen. Inhaltlich weisen die DKR-Psych Version 2020 keine Änderungen auf.
Thema: Kodierrichtlinien
Zu Kodierrichtlinien sind aktuell 95 Beiträge und Fachinformationen im Kontext des Klinikmanagements, der Krankenhausorganisation und des Gesundheitsmarktes verfügbar.
B1 KR 13/18 R und B1 KR 11/19 R | Bundessozialgericht, Urteile vom 30.07.2019 – Kommentar Rechtsanwalt Friedrich W. Mohr
Übersetzungsfehler und fehlendes medizinisches Wissen resultieren in massiven Erlösverlusten für Intensiv- und Beatmungsstationen; nicht nachvollziehbare Interpretationsversuche der Sozialrichter von „Gewöhnungsphasen“ lassen Ärzte verzweifeln
Kaysers Consilium (PDF, 184KB)
B1 KR 13/18 R, B1 KR 11/19 R | Bundessozialgericht, Urteil vom 30.07.2019 – Kommentar Rechtsanwalt Friedrich W. Mohr
- B 1 KR 31/18 R – Wirksamkeit der Aufrechnung per Sammelavis nach § 9 Satz 2 PrüfvV
- B 1 KR 13/18 R – Beatmung eines Neugeborenen mit einem Gewicht unter 1.500 Gramm mittels HFNC gilt nicht als künstliche Beatmung i. S. d. DKR 1001h (2009)
- B 1 KR 11/19 R – Beatmung eines Neugeborenen mittels HFNC ist keine maschinelle Beatmung i. S. d. DKR 1001l (2017)
B 1 KR 11/19 R | Bundessozialgericht, Urteil vom 30.07.2019 – Terminbericht 34/19
Bundessozialgericht (PDF, 99KB)
Deutsche Krankenhaus Verlagsgesellschaft
Deutsche Krankenhaus Verlagsgesellschaft
Es stehen nun alle notwendigen Materialien zum G-DRG-System 2019 zur Auslieferung auf der DKVG Webseite bereit
Dürfen sog. Ausrufezeichen-Codes kodiert werden, die keinen Behandlungsaufwand verursachten? Was bedeutet obligat anzugeben?
DKVG – Deutsche Krankenhaus Verlagsgesellschaft
Deutscher Ärzte-Verlag; Auflage: 1 (1. Dezember 2018)
InEK GmbH – Institut für das Entgeltsystem im Krankenhaus
InEK GmbH – Institut für das Entgeltsystem im Krankenhaus
Mediengruppe Oberfranken Fachverlage, KU-Gesundheitsmanagement
L 1 KR 119/12 | Landessozialgericht Hamburg, Urteil vom 27.03.2014 rechtskräftig
L 4 KR 488/17 | Bayerisches Landessozialgericht, Urteil vom 11.07.2018
Bundesverband Geriatrie





