Neurologische Erkrankungen stellen in der EU die dritthäufigste Ursache von Behinderungen und vorzeitigen Todesfällen dar.
Kategorie: Medizin

Im Bereich Medizin sind 2251 Beiträge verfügbar.
2019 gab es in Sachsen-Anhalt 288 Mehrlingsgeburten mit insgesamt 582 Mehrlingskindern. Damit war jedes 29. geborene Baby ein Mehrlingskind, wie das Statistische Landesamt mitteilt.
Diese Leitlinie soll insbesondere der Berücksichtigung der Händigkeit in der betrieblichen Praxis dienlich sein.
Die intravasale Volumen- und Flüssigkeitstherapie ist ein Grundpfeiler der stationären Behandlung erwachsener Patienten. Sie betrifft alle Bereiche und Situationen, in denen die orale bzw. enterale...
Hochaltrige Menschen haben generell ein erhöhtes Risiko, eine Mangelernährung zu entwickeln, bis zu 50 Prozent geriatrischer Patienten sind bereits von einer Mangelernährung betroffen.
Empfehlungen zur Diagnostik und Therapie medikamentenbezogener Störungen
Neue Daten zeigen, dass Schwangere weltweit während der Covid-19-Pandemie seltener zum Arzt gehen als sonst
Die Leitlinie soll einen Beitrag zur Qualitätssicherung in der Diagnostik und Therapie des Pyoderma gangraenosum leisten, eine Erkrankung, welche oftmals nicht adäquat diagnostiziert und therapiert...
Im Jahr 2019 wurden insgesamt 402 lebensmittelbedingte Krankheitsausbrüche an das RKI bzw. an das BVL gemeldet.
Es wird der Standard für Diagnostik und Therapie der Endometriose auf der Basis der bisher veröffentlichten wissenschaftlichen Erkenntnis aktualisiert.
Modellrechnung zur künftigen Lebenserwartung ergibt noch deutlich höhere Werte
Rund 95.000 Patienten in Deutschland haben 2019 eine ambulante Dialysebehandlung (Blutwäsche) bekommen.
Im Jahr 2018 verstarben vier von zehn Personen in Sachsen an Kreislauferkrankungen.
Nach Ergebnissen der Krankenhausdiagnosestatistik aus dem Jahr 2018 wurden 103 103 Einwohnerinnen und Einwohner Sachsen-Anhalts (47 356 Frauen und 55 747 Männer) bundesweit in Krankenhäusern...
Im Jahr 2019 wurden in Deutschland 4.791 Tuberkulosen registriert, was einer Inzidenz von 5,8 Neuerkrankungen pro 100.000 Einwohner entspricht.
Das klinische Bild und die CT-morphologischen Befunde von COVID-19 sind zwar charakteristisch, jedoch nicht krankheitsspezifisch.
Erhöhte Sterblichkeit ist Folge höheren Alters und vermehrter Grunderkrankungen




