Markiert: Palliativmedizin

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MHH und AOK starten Studie zu palliativmedizinischer Versorgung in Niedersachsen

Die Medizinische Hochschule Hannover (MHH) und die AOK Niedersachsen wollen in einer aktuellen Studie untersuchen, wie neue Versorgungsformen in der ambulanten Palliativversorgung in Niedersachsen umgesetzt...

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Mehr Qualität und Transparenz in der Gesundheitsversorgung

Der Entwurf für das Gesundheitsversorgungsweiterentwicklungsgesetz GVWG (19/26822) sieht neue Vorgaben für den Gemeinsamen Bundesausschuss (G-BA) und mehr Rechte für Krankenversicherte vor sowie Reformen in Krankenhäusern und Hospizen.

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DGP fordert nach befremdlichem Schlichtungsspruch: Qualifizierte Seelsorge ist als fester Bestandteil des Palliativteams in die OPS-Codes einzubinden

Nach Auffassung der DGP geht es bei der Anerkennung vom Mindestmerkmalen eines OPS-Codes genau nicht darum,bestimmte Berufsgruppen zu finanzieren, sondern um die Operationalisierung und Abbildung eines Mehraufwandes, der zu Kosten führt, die durch die Kostenträger refinanziert werden müssen.

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Zum Entwurf der Rahmenverträge über die Durchführung der spezialisierten ambulanten Palliativversorgung nach § 132d Abs. 1 SGB V

Die Ausgangsbedingungen für die Verhandlung eines einheitlichen Rahmenvertrages über die Durchführung der spezialisierten ambulanten Palliativversorgung stellt die Vertragspartner vor größere Herausforderungen.

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Nach Verfassungsbeschwerde gegen Triage-Empfehlungen: „Die Gleichbehandlung aller Patienten hat oberste Priorität“

„Die Gleichbehandlung aller Patienten hat oberste Priorität“, sagt Professor Uwe Janssens, Präsident der Deutschen Interdisziplinären Vereinigung für Intensiv- und Notfallmedizin (DIVI) und Chefarzt der Klinik für Innere Medizin und Internistische Intensivmedizin am St.-Antonius-Hospital in Eschweiler.