CDU-Politiker Hendrik Streeck präzisiert Aussagen zur Behandlung hochbetagter Menschen

„Es geht nicht ums Sparen, sondern darum, Menschen etwas zu ersparen“ – Debatte über Überversorgung im letzten Lebensabschnitt erneut entfacht

In der aktuellen Diskussion über die medizinische Versorgung älterer Menschen hat der CDU-Gesundheitspolitiker und Bundesdrogenbeauftragte Hendrik Streeck seinen vielkritisierten Vorstoß erneut erläutert. In einem Gastbeitrag für die Rheinische Post betonte Streeck, sein Anliegen sei missverstanden worden: „Es geht nicht ums Sparen, sondern darum, Menschen etwas zu ersparen.“ Ziel sei es, Patientinnen und Patienten in den letzten Lebensphasen verantwortungsvoll zu begleiten, anstatt sie aufgrund struktureller Fehlanreize medizinisch zu überversorgen.