InEK: Neue Kalkulationsgrundlage auf Basis von 714 Fällen aus 2024 veröffentlicht
9‑990 InEK Kalkulation Obduktion Obduktionsvereinbarung Zuschlag
Zu Obduktion sind aktuell 20 Beiträge und Fachinformationen im Kontext des Klinikmanagements, der Krankenhausorganisation und des Gesundheitsmarktes verfügbar.
InEK: Neue Kalkulationsgrundlage auf Basis von 714 Fällen aus 2024 veröffentlicht
9‑990 Klinische Obduktion bzw. Obduktion zur Qualitätssicherung
Der Berufsverband Deutscher Pathologen (BDP) fordert die Politik auf, die Rolle der pathologischen Diagnostik bei Gesetzesvorhaben und Vergütungsfragen stärker zu berücksichtigen.
Für den Vereinbarungszeitraum 2025 wird ein Betrag von 1.263,40 Euro als durchschnittliche Kosten einer Obduktion angesetzt.
Mitte Oktober war eine verstorbene Seniorin von einem Bestatter aus dem Hetzelstift fälschlicherweise in die Rechtsmedizin nach Mainz gebracht worden
Viele Todesursachen und Krankheiten blieben unerkannt, weil zu selten Leichen untersucht würden.
Ist es im städtischen Klinikum Magdeburg zu einer nicht zulässigen Leichenöffnung gekommen?
Gemäß § 3 der Obduktionsvereinbarung ist das Kalkulationsergebnis für die durchschnittlichen Kosten einer Obduktion zu veröffentlichen.
Die weltweit größte Studie zu Obduktionen bei COVID-19 wurde nun aus Deutschland publiziert.
Über das zentrale Register der Obduktionen von an Covid-19 Verstorbenen berichtet die Bundesregierung in ihrer Antwort (19/32598) auf eine Kleine Anfrage der AfD-Fraktion (19/32418).
Kleine Anfrage der Fraktion der AfD – Drucksache 19/32418
Antwort der Bundesregierung auf die Kleine Anfrage der Fraktion der AfD – Drucksache 19/27480
In dem vorliegenden Konsensuspapier werden Expertenempfehlungen zur derzeitigen Notwendigkeit, Indikation und Durchführung einer molekularen Autopsie formuliert.
In dem vorliegenden Konsensuspapier werden Expertenempfehlungen zur derzeitigen Notwendigkeit, Indikation und Durchführung einer molekularen Autopsie formuliert.
Klinische Obduktionen durch Pathologen/innen und Neuropathologen/innen in Deutschland haben in der Corona-Pandemie einen wesentlichen Beitrag zum Krankheitsverständnis und damit für eine adaptierte Therapie leisten können.
Die Ärztekammer Westfalen-Lippe setzt sich für eine größere Zahl von Obduktionen verstorbener Patienten ein.
Das Ziel dieser Arbeit ist es anhand der Daten aus Chemnitz zu untersuchen, welchen Einfluss der Sterbeort, der leichenschauende Arzt, das Alter und Geschlecht der...
„Wir brauchen ein stärker fachmedizinisch unterlegtes Verfahren zur Todesfeststellung“, fordert ÄKWL-Präsident Dr. Theodor Windhorst