Thema: Operationen
Zu Operationen sind aktuell 285 Beiträge und Fachinformationen im Kontext des Klinikmanagements, der Krankenhausorganisation und des Gesundheitsmarktes verfügbar.
Je häufiger Ärztinnen, Ärzte und Kliniken den Einsatz einer Knie-Totalendoprothese durchführen, desto seltener gibt es Komplikationen und Revisionen.
Aufschieben von Operationen aus Sorge vor Ansteckung mit dem Corona-Virus ist unbegründet
Angesichts der nach wie vor hohen Belastung des Gesundheitssystems hat die Regierung von Oberbayern 76 Kliniken im Regierungsbezirk dazu verpflichtet, weiterhin von unter medizinischen Aspekten...
Der Beschluss vom 16. Dezember 2021 wurde im Bundesanzeiger veröffentlicht und tritt mit Wirkung vom 1. Januar 2022 in Kraft.
Der Beschluss vom 16. Dezember 2021 wurde im Bundesanzeiger veröffentlicht und tritt mit Wirkung vom 1. Januar 2022 in Kraft.
SPD und FDP im Landtag fordern das Land Baden-Württemberg in der Krankenhauspolitik zum Handeln auf. Anlass sind die OP-Mindestmengen.
Krankenhäuser müssen künftig mindestens 100 Brustkrebsoperationen pro Jahr am Standort durchführen.
Die Regierung von Oberbayern hat 76 oberbayerische Kliniken dazu verpflichtet, weiterhin von sämtlichen unter medizinischen Aspekten aufschiebbaren stationären Behandlungen abzusehen.
Für Brustkrebs-Operationen gilt künftig eine Mindestmenge von 100, für Lungenkrebs-Operationen von 75 pro Jahr und Krankenhausstandort.
Wissensbasierte Empfehlungen der Fachgesellschaften und patientenbezogene Kriterien entscheidend für die Kategorisierung der Dringlichkeit von Operationen in der COVID-Pandemie
Die Behandlungsfälle in den Krankenhäusern Sachsen-Anhalts (490 316) verringerten sich im Coronajahr 2020 gegenüber dem Vorjahr (557 993) um 67 677 Behandlungen bzw. 12,1 %
Akutversorgung von Patienten aktuell nicht gefährdet
Pressemitteilung des BDC zum Operationsbetrieb in deutschen Kliniken während der Corona-Pandemie
Damit könnten mehr Krankenhäuser ihren Anteil an der COVID-Versorgung leisten. Andernfalls ist eine Überlastung der Universitätsklinika zu befürchten.
Die anspannte Situation in den Krankenhäusern wegen der kritischen Corona-Lage hat nach Einschätzung der Thüringischen Krebsgesellschaft bereits Konsequenzen für Tumorpatienten




