Gesundheitsministerium legt aktuelle Entwicklungen und Leistungsgruppenplanung im Land dar
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Zu Schleswig-Holstein sind aktuell 630 Beiträge und Fachinformationen im Kontext des Klinikmanagements, der Krankenhausorganisation und des Gesundheitsmarktes verfügbar.
Gesundheitsministerium legt aktuelle Entwicklungen und Leistungsgruppenplanung im Land dar
Stadt verlängert Absicherung von drei auf zehn Jahre – höhere Risiken für städtischen Haushalt aufgrund der Krankenhausreform
Anteil auswärtiger Patientinnen und Patienten bleibt stabil – deutliche Unterschiede zwischen Schleswig-Holstein und Hamburg
Trotz rund 700 Geburten pro Jahr soll die Geburtshilfe im Rahmen des Insolvenzverfahrens in Eigenverwaltung aufgegeben werden.
Die Ratsversammlung fordert, den Weg für einen neuen Betreiber freizumachen, der bereit ist, sämtliche medizinischen Bereiche fortzuführen. Zugleich wurde Bürgermeister Olaf Schulze beauftragt zu prüfen,...
34 Kliniken dürfen Hochrisiko-Operationen durchführen – Konzentration verbessere Behandlungsqualität
Grundversorgung soll gesichert werden – Zukunft von Geburtsstation offen
Nach der erneuten Insolvenz des Krankenhauses Geesthacht steht die Zukunft der medizinischen Versorgung in der Region erneut auf dem Prüfstand.
Nach der Übernahme durch die CTP-Unternehmensgruppe steht die Klinik nur vier Monate später erneut vor finanziellen Problemen – bis zu 700 Beschäftigte betroffen
Im Helios-Klinikum Schleswig äußern zahlreiche Beschäftigte zunehmende Kritik an den Arbeitsbedingungen.
Sozialdemokraten verlieren Vertrauen in Investor und kritisieren Verschiebung von Klinikimmobilien
Behörden prüfen, ob vor dem Insolvenzantrag Werte in andere Gesellschaften transferiert wurden, berichtet der Winsener Anzeiger.
Die AMEOS Klinika Eutin und Oldenburg modernisieren ihr Parkraummanagement und setzen auf eine digitale, schrankenlose Lösung des Dienstleisters Avantpark®
Die erneute Unsicherheit um den Vitalcampus Geesthacht sorgt für Besorgnis bei Stadtpolitik, Mitarbeitenden und Bevölkerung.
Mitarbeiter beklagen mangelnde Transparenz – Geschäftsführung spricht von „Erhalt“, intern soll Schließung mehrere Abteilungen geplant sein. Rund 250 Jobs stehen auf der Kippe