Die Hebammenbereitschaft im Kreißsaal von Greiz könne zurzeit nicht mehr abgesichert werden.
Thema: Kreißsaal
Zu Kreißsaal sind aktuell 92 Beiträge und Fachinformationen im Kontext des Klinikmanagements, der Krankenhausorganisation und des Gesundheitsmarktes verfügbar. Die von medconweb recherchierten und ausgewählten Artikel, Analysen, Presseaussendungen und Praxis- oder Medienberichte bieten wertvolle Einblicke für Medizincontroller, Klinikmanager, Verwaltungsfachkräfte sowie Fach- & Führungskräfte im Gesundheitswesen.
Das Ministerium für Arbeit Gesundheit und Soziales unterstützt den Aufbau und die Implementierung eines hebammengeleiteten Kreißsaals mit bis zu 25.000 Euro.
Das Land fördert die Einrichtung eines Kreißsaals-OPs und die Erweiterung der Entbindungsstation am Marienhaus Klinikum St. Elisabeth in Neuwied mit 2,231 Millionen Euro.
Der Rathenower Kreißsaal wird zum 1. Januar 2021 vorerst geschlossen. Das teilt die Geschäftsführung der Havelland Kliniken mit.
Universitätsklinikum Bonn belegt Sicherheit
Internes Papier für die Landesregierung. Ludwigslust-Parchim kann Crivitzer Krankenhaus übernehmen, aber ohne Kreißsäle.
Weil sich eine Mitarbeiterin mit dem neuartigen Coronavirus infiziert hat, ist der Kreißsaal im Krankenhaus Emden in Ostfriesland geschlossen worden.
Wegen Quarantäne aber auch aufgrund positiver Fälle kann Betrieb vorerst nicht aufrecht erhalten werden. Bereiche sind bis 29. Oktober abgemeldet.
Mit dem vorliegenden Gesetzesentwurf sieht Bundesgesundheitsminister Jens Spahn Handlungsbedarf im Bereich der klinischen Geburtshilfe.
Selbstbestimmt und natürlich, so wünschen sich die meisten werdenden Eltern die Geburt ihres Kindes. Doch bisher finden nur rund 1 Prozent der Geburten in Deutschland...
Medizinische Sicherheit des Versorgungsmodells und positive Auswirkungen auf Geburtsverläufe bestätigt
Der Hebammenverband Niedersachsen sieht aufgrund von dauerhaften oder temporären Kreißsaal-Schließungen eine flächendeckende Versorgung von schwangeren beziehungsweise gebärenden Frauen nicht mehr gewährleistet
Die Enzkreis-Kliniken benötigen vom Landkreis knapp 6,7 Millionen Euro für den Defizitausgleich sowie für Investitionen






