Die Geschäftsführung der Städtischen Kliniken hat der Politik die Schließung zweier Standorte vorgeschlagen
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Zu Krankenhausstandort sind aktuell 66 Beiträge und Fachinformationen im Kontext des Klinikmanagements, der Krankenhausorganisation und des Gesundheitsmarktes verfügbar.
Die Geschäftsführung der Städtischen Kliniken hat der Politik die Schließung zweier Standorte vorgeschlagen
Die Stadt Jülich hat jetzt in einer Sondersitzung eine finanzielle Unterstützung von fast fünf Millionen Euro zugesichert.
Die Krankenhausstandorte Grimma und Wurzen sollen erhalten bleiben. Doch die Notfallbetreuung wurde bereits zentralisiert.
Die Kreisräte sollen einem „Grundsatzbeschluss“ zustimmen, der einen massiven Abbau der Krankenhaus-Standorte in Ebersbach und Weißwasser vorsieht.
Alle Menschen in Hessen könnten die sichersten Krankenhäuser mit der höchsten Behandlungsqualität ohne Probleme erreichen, viele Behandlungen werden jedoch an Standorten mit geringerer Routine durchgeführt.
Die Krankenhausberatung Oberender AG empfahl, einen Klinikneubau an einem neuen Standort im Bereich der B17 im südlichen Landkreis zu errichten.
Die Liste umfasst insgesamt 136 Krankenhausstandorte, die, gemessen an der Anzahl der bedarfsnotwendigen Fachabteilungen, jeweils eine pauschale Förderung in Höhe von 400.000 bis 800.000 Euro im Vereinbarungsjahr 2023 erhalten.
GKV-Spitzenverband (PDF, 202 kB)
Die Entscheidung über eventuelle Klinikschließungen und einen -Neubau ist zunächst verschoben. Noch sind zu viele Fragen offen
Dabei werden auf Basis von Leistungsdaten nach § 21 Abs. 2 des Krankenhausentgeltgesetzes (KHEntgG / §21-Daten) Simulationsanalysen durchgeführt, in denen dargestellt wird, wie viele und...
Ein neues Gutachten bringt brisante Vorschläge auf den Tisch. In Radolfzell zeigt man sich geschockt.
Nicht zuletzt, um bei der Abrechnung auf der sicheren Seite zu sein, strebt der Kreis eine teilstationäre Lösung an…
„Wir sind mit den Planungen für ein neues Zentralkrankenhaus im Landkreis Weilheim-Schongau nicht einverstanden“
Die Aktionsgruppe „Schluss mit Kliniksterben in Bayern“ sei über die Absicht des Landkreises besorgt, die Kliniken in Schongau und Weilheim zu einem Krankenhaus zusammen zu legen…
Das Aktionsbündnis PRO Krankenhaus Schongau wendet sich jetzt in einem Schreiben an Staatsminister Klaus Holetschek.
Mit Blick auf die neue Krankenhausplanung in NRW pocht der Mülheimer SPD-Landtagskandidat Rodion Bakum auf den Fortbestand der Kliniken.
Die Krankenhäuser Lübbecke und Rahden sollen an einem Standort in Espelkamp oder Lübbecke zusammengeführt werden.
Krankenhaus Rahden soll gemeinsam mit Krankenhaus Lübbecke an einem Standort zusammengeführt werden
Die Klage gegen den Kreistagsbeschluss des Landkreises Ortenaukreis vom 24. Juli 2018 zur sogenannten „Agenda 2030“ ist unzulässig. Dies entschied das Verwaltungsgericht Freiburg
Die Krankenhäuser in Pfullendorf und Bad Saulgau (Kreis Sigmaringen) könnten geschlossen werden.