Sicherstellung der stationären Versorgung in öffentlicher Verantwortung gelingt
Klinikübernahme Kreiskrankenhaus Alzey Rekommunalisierung Rheinland-Pfalz Trägerschaft
Zu Klinikübernahme sind aktuell 679 Beiträge und Fachinformationen im Kontext des Klinikmanagements, der Krankenhausorganisation und des Gesundheitsmarktes verfügbar. Die von medconweb recherchierten und ausgewählten Artikel, Analysen, Presseaussendungen und Praxis- oder Medienberichte bieten wertvolle Einblicke für Medizincontroller, Klinikmanager, Verwaltungsfachkräfte sowie Fach- & Führungskräfte im Gesundheitswesen.
Sicherstellung der stationären Versorgung in öffentlicher Verantwortung gelingt
Trägerwechsel sichert Beteiligung am geplanten Fördeklinikum und bündelt Krankenhausstrukturen in der Region
Krankenhausbetrieb endet zum 30. Juni – Seidel-Klinik übernimmt Gebäude, Abfindungsdetails noch unklar
Söder und Gerlach besuchen Cnopfsche Kinderklinik – Integration ins Klinikum Nürnberg geplant
Insolvenz in Eigenverwaltung verschärft Debatte über Trägerschaft, Finanzierung und strukturelle Neuaufstellung
Stadtrat verschiebt Diskussion zur möglichen Loslösung aus dem ANregiomed-Verbund
Landkreis Anhalt-Bitterfeld übernimmt das Zerbster Krankenhaus. Neustart als „Katharina Klinik“ nach Helios-Rückzug offiziell vollzogen.
Traditionshaus im Wedding vor ungewisser Zukunft – Übernahme durch landeseigene Kliniken oder private Träger in der Diskussion
Eigentümerwechsel in Bad Brückenau – Investitionen und strategische Neuausrichtung geplant
Deutschlands viertgrößter privater Krankenhausbetreiber will über Marktdurchschnitt hinaus wachsen
Drei Träger konkurrieren um Kliniken in Friedrichshafen und Tettnang
BDH-Klinik bietet Übernahme des Standorts Braunfels an und konkurriert mit Asklepios um die Zukunft der Lahn-Dill-Kliniken.
Trägerwechsel bei der Diako beendet 151-jährige Tradition – Klinikneubau und Reformdruck prägen Neuausrichtung
Kreistag beschließt Rekommunalisierung mit großer Mehrheit
Am Krankenhausstandort in Forst steht ein Trägerwechsel bevor. Beschäftigte befürchten, dass mit dem Einstieg des neuen Mehrheitseigentümers Einschnitte bei den Arbeitsbedingungen verbunden sein könnten.