Für die kommenden Monate planen die RHÖN KLINIKUM AG und Asklepios die Partnerschaft bei Personal und Ausbildung weiter zu intensivieren.
Asklepios Fachkräftemangel Personaluntergrenzen Pflegepersonal Rhön-Klinikum AG
Zu Rhön-Klinikum AG sind aktuell 141 Beiträge und Fachinformationen im Kontext des Klinikmanagements, der Krankenhausorganisation und des Gesundheitsmarktes verfügbar.
Für die kommenden Monate planen die RHÖN KLINIKUM AG und Asklepios die Partnerschaft bei Personal und Ausbildung weiter zu intensivieren.
Die Asklepios Kliniken GmbH & Co. KGaA hat im ersten Halbjahr 2020 die Auswirkungen der Covid-19-Pandemie zu spüren bekommen, allerdings weniger deutlich als viele andere Unternehmen im Gesundheitssektor.
Vor 46 Jahren hat er die Rhön-Klinikum AG gegründet, jetzt zieht sich Eugen Münch aus dem Aufsichtsrat des Unternehmens zurück.
„Mit der Übernahme wächst die Marktmacht eines Konzerns, der mit rücksichtslosen Methoden versucht, aus der Versorgung kranker Menschen möglichst hohe Gewinne zu ziehen.“
Aufsichtsrat beruft Dr. Christian Höftberger zum 15. August 2020 und Dr. Stefan Stranz zum 1. September 2020 neu in den Vorstand
Die RHÖN-KLINIKUM AG hat im ersten Halbjahr des laufenden Geschäftsjahres große Anstrengungen für die Bewältigung der medizinischen wie auch wirtschaftlichen Herausforderungen der COVID-19-Pandemie unternommen.
Das erste Halbjahr 2020 war durch die Übernahme der RHÖN-KLINIKUM AG durch die Asklepios Kliniken GmbH & Co. KGaA sowie die COVID-19 Pandemie geprägt.
Drei Mitglieder des Marburger Bundes im Aufsichtsgremium des privaten Krankenhauskonzerns
Das freiwillige öffentliche Übernahmeangebot an die Aktionäre der RHÖN-KLINIKUM AG wurde erfolgreich abgeschlossen.
Der Aufsichtsrat der RHÖN-KLINIKUM AG hat der einvernehmlichen Aufhebung des Vorstandsdienstvertrages von Herrn Stephan Holzinger zum 30. September 2020 zugestimmt.
Asklepios verzeichnet einen Anstieg der eingereichten Stimmrechte an RHÖN um 25,56 % der Stimmrechte und kommt damit auf einen Anteil von rund 83%
Der Rhön-Klinikum-Großaktionär B. Braun nimmt das Übernahmeangebot des Asklepios-Konzern an und verkauft seinen Anteil
Der Abschluss eines Aufhebungsvertrages bedarf der Zustimmung des Aufsichtsrats. Ob eine Einigung erzielt und die Zustimmung des Aufsichtsrats erteilt werden wird, ist ungewiss.
Der Übernahmestreit um den Krankenhauskonzern Rhön-Klinikum AG könnte Vorstandschef Stephan Holzinger den Job kosten.
Der Pharma- und Medizinbedarf-Anbieter B.Braun ist auf einer Hauptversammlung mit seinem Widerstand gegen die Übernahme von Rhön-Klinikum durch Konkurrent Asklepios gescheitert.
Asklepios will die verbliebenen fünf Rhön-Kliniken, inklusive der Uni-Kliniken in Gießen und Marburg, übernehmen…
„Bei der überwiegenden Mehrheit der Klinikstandorte von Asklepios und Rhön gibt es keine räumlichen Überschneidungen…“