Erweiterte Geschäftsführung stärkt Rolle der Pflege im Klinikverbund
Baden-Württemberg Geschäftsführung GRN Gesundheitszentren Rhein-Neckar Klinikmanagement Pflegeleitung Pflegemanagement Sandra Riechers
Zu GRN Gesundheitszentren Rhein-Neckar sind aktuell 13 Beiträge und Fachinformationen im Kontext des Klinikmanagements, der Krankenhausorganisation und des Gesundheitsmarktes verfügbar. Die von medconweb recherchierten und ausgewählten Artikel, Analysen, Presseaussendungen und Praxis- oder Medienberichte bieten wertvolle Einblicke für Medizincontroller, Klinikmanager, Verwaltungsfachkräfte sowie Fach- & Führungskräfte im Gesundheitswesen.
Erweiterte Geschäftsführung stärkt Rolle der Pflege im Klinikverbund
Stefan Dallinger prägte Klinikstrategie und Strukturreformen im GRN-Verbund
Umstrukturierung im Einklang mit Krankenhausreform und neuen Qualitätsanforderungen
Die GRN Gesundheitszentren und die Neckar-Odenwald-Kliniken haben in einer gemeinsamen Pressekonferenz ihre finanziellen Herausforderungen offen gelegt.
Taskforce sucht nach Lösungen für finanzielles Defizit der Gesundheitszentren
Um die finanzielle Situation der GRN-Kliniken zu verbessern, hat der Kreis strenge Sparmaßnahmen für alle vier Standorte beschlossen.
Als Gegenmaßnahme greifen ab sofort drastische Einsparungen / Bundes- und Landespolitik sowie Krankenkassen sind gefordert, ihrer Finanzierungspflicht nachzukommen / Vorschaltgesetz dringend notwendig
Höher als bisher vermutet ist das Defizit der GRN-Kliniken Weinheim, Schwetzingen, Sinsheim und Eberbach
Judith Masuch ist mit Jahresbeginn in die Geschäftsführung der GRN Gesundheitszentren Rhein-Neckar gGmbH aufgerückt. Sie teilt sich die Verantwortung mit Katharina Elbs
Katharina Elbs rückt in die Geschäftsführung auf, Tobias Schneider wird Klinikleiter in Schwetzingen
Katharina Elbs und Judith Masuch werden zum Januar 2023 neue GRN-Geschäftsführerinnen / Rüdiger Burger geht in den Ruhestand
Das Gesamtdefizit inklusive der GRN-Kliniken für Geriatrische Rehabilitation in Schwetzingen, Sinsheim und Weinheim beträgt rund sechs Millionen Euro