Morbi-RSA: Empfehlungen der Sondergutachten ernst nehmen
AOK-Bundesverband
Mit Unverständnis nimmt der AOK-Bundesverband die neuen Vorschläge der Ersatzkassen zur Reform des morbiditätsorientierten Risikostrukturausgleichs (Morbi-RSA) zur Kenntnis.“„Wir waren uns darin einig, dass zur sinnvollen Weiterentwicklung des Morbi-RSA wissenschaftliche Expertise und klare Empfehlungen gehören“, so der Vorstandsvorsitzende Martin Litsch. „Nun liegen die Gutachten vor, doch die Ersatzkassen ignorieren wesentliche Punkte und fordern das Gegenteil. Auf diese Weise lässt sich der Morbi-RSA nicht weiterentwickeln.“ […]
Pressemitteilung: AOK-Bundesverband (PDF, 187KB)
Siehe auch:
- ICD, OPS, DRG, ICF, Morbi-RSA Klassifikationen & Kataloge bis 2026 als Excel-Versionen
- Ärzteverband räumt Probleme mit Diagnosen in Patientenakten ein
- Korruptionsprozess in Berlin: Vorwürfe gegen eine Krankenkasse wegen Millionenbeträgen aus dem Gesundheitsfonds
- DAK-Gesundheit fordert Abschaffung des HMG-Ausschlusses im Morbi-RSA
- Bundesrat beschließt Modernisierung des Morbi-RSA
- ICD, OPS, DRG, ICF, Morbi-RSA Klassifikationen & Kataloge bis 2025 als Excel-Versionen
- Gesundheitsministerkonferenz (GMK): Stärkung der ambulanten Versorgung beschlossen
- ICD, OPS, DRG, ICF, EBM, Morbi-RSA Klassifikationen & Kataloge bis 2024 als Excel-Versionen
- Gutachten zeigt systematische Unterdeckung von vulnerablen Gruppen im Morbi-RSA
- Morbi-RSA-Katalog 2023





