Tiplu auf der DMEA 2026: Gesundheitsdaten wirksam machen – Lösungen für Krankenhäuser auf Basis strukturierter Daten und KI
Die DMEA zählt zu den wichtigsten Veranstaltungen für die digitale Gesundheitswirtschaft in Europa. Vom 21. bis 23. April präsentiert die Tiplu GmbH in Berlin ihre datenbasierten Softwarelösungen für Krankenhäuser. Am Messestand zeigt das Unternehmen, wie interoperable Gesundheitsdaten Versorgung und Forschung stärken können.
Seit 2016 entwickelt Tiplu datenbasierte Lösungen für Krankenhäuser, viele davon KI-gestützt. Das Ziel: Gesundheitsdaten für Versorgung und Forschung nutzbar machen – für fundierte Entscheidungen, effiziente Prozesse und Entlastung im Klinikalltag.
Im Zentrum steht die Tiplu Patientenakte, die eine interoperable Datenbasis schafft und die klinische Realität strukturiert abbildet. Krankenhäuser können damit Daten aus unterschiedlichen Systemen zusammenführen und konsistent nutzbar machen. Auf dieser Grundlage entwickelt Tiplu Anwendungen für drei zentrale Wirkungsbereiche:
- Steuerung: Die Lösungen schaffen Transparenz über klinische und wirtschaftliche Zusammenhänge und unterstützen Krankenhäuser bei der datenbasierten Steuerung von Prozessen und Ressourcen.
- Klinische Unterstützung: KI-gestützte Anwendungen unterstützen Mediziner:innen im Alltag, indem sie Informationen aus Daten ableiten, Dokumentation automatisieren und Hinweise für Entscheidungen geben.
- Wirtschaftlichkeit: Tiplus Softwarelösungen verbinden klinische Realität, strukturierte Gesundheitsdaten und Simulationen für präzise Abrechnung auf Fallebene. So sichern Krankenhäuser ihre Erlöse und reduzieren externe Prüfungen.
Mit interoperabler Plattformtechnologie und sicheren Schnittstellen schafft Tiplu ein Fundament, das nicht nur eigene Lösungen ermöglicht, sondern auch Forschung, Drittsysteme und neue Versorgungsmodelle unterstützt.
KI für den klinischen Alltag: selbst entwickelt und sicher integriert
Seit 2019 treibt Tiplu den produktiven Einsatz von Künstlicher Intelligenz im Krankenhaus aktiv voran. Die eigenentwickelten KI-Modelle entstehen auf einer der größten strukturierten und repräsentativen Datenbasen im stationären Bereich in Deutschland: Tiplus ML-Netzwerk umfasst 10 Millionen anonymisierte Patientenakten aus rund 130 Partnerkliniken.
Diese Datenbasis ermöglicht es, erklärbare KI-Modelle zu entwickeln, die reale Versorgungssituationen abbilden. So entstehen Anwendungen, die auf die Anforderungen von Krankenhäusern zugeschnitten sind und sich regulatorisch sauber integrieren lassen.
Austausch am Messestand
Der Messeauftritt auf der DMEA bietet Besucher:innen die Gelegenheit, Tiplus Lösungen kennenzulernen und sich über aktuelle Entwicklungen rund um Interoperabilität, KI im Krankenhaus und datenbasierte Anwendungen auszutauschen.
In zwei Talkformaten am Stand wirft Tiplu mit Gesprächspartner:innen aus Klinik, IT und Management einen Blick in die Praxis: Wie erreichen Daten und KI den Klinikalltag wirklich? Wie funktioniert die Zusammenarbeit zwischen Krankenhaus und Technologiepartnern, welche Hürden entstehen auf dem Weg, und welche Erfahrungen lassen sich daraus mitnehmen?
21. April, 14:15 Uhr: Tiplu-Tech-Talk: Wer gestaltet den Weg der Innovation im Krankenhaus? | Mit Dr. med. Daniela Hütwohl (Ärztliche Leitung, ZKIMED der Knappschaft Kliniken), Teresa Barth (Partner- und Kooperationsmanagerin, Tiplu) und Lars Drüke-Thiele (Senior Innovation Sales Manager DACH, Tiplu)
22. April, 15 Uhr: Tiplu Unplugged Live: Wie Daten und KI den Klinikalltag wirklich erreichen | Mit PD Dr. med. Malte Maria Sieren (Oberarzt für diagnostische und interventionelle Radiologie, UKSH), Marvin Schreiber (Head of Digital Healthcare Hub), Dr. med. Daniela Hütwohl (Ärztliche Leitung, ZKIMED der Knappschaft Kliniken) und Lars Drüke-Thiele (Senior Innovation Sales Manager DACH, Tiplu)
Auch die Tiplu-Geschäftsführer Dr. med. Lukas Aschenberg und Dr. Moritz Augustin sind an allen drei Messetagen persönlich vor Ort. Interessierte können vorab Termine für Gespräche am Messestand vereinbaren.
Sie finden Tiplu in Halle 3.2, Stand B-107.
Über die Tiplu GmbH
Die Tiplu GmbH mit Sitz in Hamburg und Berlin entwickelt datenbasierte Lösungen für Krankenhäuser, viele davon KI-gestützt. Das Softwareunternehmen unterstützt Kliniken dabei, Gesundheitsdaten strukturiert nutzbar zu machen. Mit der Tiplu Patientenakte entsteht eine interoperable Datenbasis für drei zentrale Wirkungsbereiche: Steuerung, klinische Unterstützung und Wirtschaftlichkeit.
Seit 2019 treibt Tiplu den Einsatz von KI im Krankenhaus aktiv voran. Die dafür eigenentwickelten KI-Modelle entstehen auf einer der größten strukturierten, repräsentativen Datenbasen im stationären Bereich mit über 10 Millionen anonymisierten Patientenakten aus rund 130 Partnerkliniken.
Durch interoperable Plattformtechnologie und sichere Schnittstellen schafft das Unternehmen ein Fundament, das auch Forschung, Drittsysteme und neue Versorgungsmodelle unterstützt. Technologie versteht Tiplu dabei immer als Mittel zum Zweck: für fundierte Entscheidungen, effizientere Prozesse und eine bessere Versorgung.






