Bericht aus der Aufsichtsratssitzung des Klinikums Aschaffenburg-Alzenau

Wichtige Entwicklungen im Klinikum Aschaffenburg-Alzenau: Mehr Patienten, weniger Beschwerden und Ausbau der Versorgung

In der jüngsten Aufsichtsratssitzung standen der Jahresbericht der Patientenfürsprecherin sowie Verbesserungen in der medizinischen Versorgung im Mittelpunkt.

Die Zahl der behandelten Patientinnen und Patienten ist gestiegen, während die Beschwerden deutlich rückläufig sind. Patientenfürsprecherin Dora Lutz-Hilgarth stellte ihren ersten Jahresbericht vor – mit einer erfreulichen Beschwerdequote von unter 0,1 %, trotz gestiegener Fallzahlen.

Stärkung der ambulanten und onkologischen Versorgung

Auch die medizinische Versorgung wird weiter ausgebaut. Die Kassenärztliche Bereitschaftspraxis (KVB) am Standort Aschaffenburg bleibt eine zentrale Anlaufstelle außerhalb regulärer Sprechzeiten. Die Öffnungszeiten wurden bestätigt und reichen wochentags bis in die Abendstunden, an Wochenenden und Feiertagen sogar von 8:00 bis 22:00 Uhr.

Ein besonders bedeutender Schritt betrifft die onkologische Versorgung: Die MVZ-Onkologiepraxis zieht zum 1. Juni 2025 nach Hösbach ins frühere Impfzentrum. Am bisherigen Klinikstandort entsteht parallel eine neue Ambulante Spezialfachärztliche Versorgung (ASV) für onkologische Patientinnen und Patienten. Damit erhöht das Klinikum nicht nur die Zahl der Behandlungsplätze, sondern bietet auch eine spezialisiertere und koordiniertere Versorgung im Sinne der sektorenübergreifenden Betreuung.

Diese Entwicklungen markieren laut Aufsichtsrat ein weiteres Kapitel in der nachhaltigen Stärkung der Patientenorientierung und Versorgungsqualität am Klinikum Aschaffenburg-Alzenau.