Dresdner Krankenhaus wirft Arzt aus Klinik

Kündigung und Hausverbot sorgen für Kritik des Marburger Bunds

Am Städtisches Klinikum Dresden ist es zu einer arbeitsrechtlichen Auseinandersetzung gekommen: Ein Hubschrauber-Notarzt und Anästhesist, der als Sprecher eines Ärztenetzwerks Missstände am Haus öffentlich thematisiert hatte, erhielt nach seiner Kündigung zusätzlich ein Hausverbot. Darüber berichten die Dresdner Neueste Nachrichten (DNN).

Der Mediziner hatte sich zuvor als Stimme eines Zusammenschlusses von Ärztinnen und Ärzten positioniert, die interne Probleme und strukturelle Defizite am Krankenhaus benannt hatten. Nach Angaben der Zeitung folgte auf die Kündigung nun auch ein Hausverbot durch den Arbeitgeber.

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