Universitätsklinikum Magdeburg und Harzklinikum initiieren strategische Partnerschaft
Kooperation zielt auf verbesserte Patientenversorgung und effiziente Ressourcennutzung
Das Universitätsklinikum Magdeburg und das Harzklinikum Dorothea Christiane Erxleben haben eine strategische Partnerschaft ins Leben gerufen, um die medizinische Versorgung in Sachsen-Anhalt zu optimieren. Diese Kooperation, die am 1. Juli 2024 begann, soll durch verstärkte Zusammenarbeit und Synergieeffekte in verschiedenen medizinischen Fachbereichen die Gesundheitsversorgung langfristig sicherstellen und verbessern.
Das Harzklinikum, ein kommunales Krankenhaus mit Standorten in Quedlinburg, Wernigerode und Blankenburg, betreut jährlich rund 100.000 Patienten, davon 32.000 stationär, und bietet eine breite Palette an spezialisierten medizinischen Diensten an. Das Universitätsklinikum Magdeburg, das größte Klinikum im nördlichen Sachsen-Anhalt, verfügt über 1.050 Planbetten und rund 4.800 Mitarbeitende.
Zentrale Bereiche der Kooperation umfassen Teleradiologie, ein Schlaganfallnetzwerk, sowie gemeinsame Projekte in der Aufbereitungseinheit für Medizinprodukte, im Labor und in der Pathologie. Diese Zusammenarbeit soll nicht nur die Patientenversorgung verbessern, sondern auch den Fachkräftemangel in der Region adressieren und die Umsetzung der Krankenhausreform sowie der Anforderungen des Landesgutachtens unterstützen.







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