Tarifstreit am Harzklinikum: Verhandlungen vorerst gescheitert

Gewerkschaft fordert acht Prozent mehr Lohn – Erste Runde ohne Einigung

Am Harzklinikum in Wernigerode, Quedlinburg und Blankenburg sind die Verhandlungen über eine Lohnerhöhung vorerst gescheitert. Wie Verdi am 17. Februar 2026 berichtet, konnten sich die Gewerkschaft und die Krankenhausführung in der ersten Runde nicht auf eine Anpassung verständigen. Betroffen sind rund 2.000 nichtärztliche Beschäftigte, darunter Pflegekräfte, Therapeuten, Laborpersonal und Mitarbeiter in der Küche. Verdi fordert eine Erhöhung der Vergütung um acht Prozent, um den steigenden Lebenshaltungskosten und den Belastungen im Krankenhausalltag Rechnung zu tragen.

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