Asklepios beschleunigt Digitalisierung und erschließt neue Geschäftsfelder entlang der Wertschöpfungskette

  • Asklepios erweitert seine Unternehmensstrategie mit der Vision „Digital HealthyNear“, um den Wandel zum digitalen, integrierten Gesundheitsbegleiter effektiver voranzutreiben
  • Konsequente Digitalisierung der Klinikprozesse eingeleitet, um die medizinische Qualität weiter zu steigern und das medizinische Personal zu entlasten
  • Innovative digitale Dienstleistungen, neue Geschäftsfelder und Auslandsumsätze sollen langfristig bis zu zwei Drittel des Konzernumsatzes erwirtschaften
  • Bis 2024 investiert Asklepios über 1 Milliarde Euro in sein Kliniknetz; bis zu 500 Millionen Euro davon entfallen direkt oder indirekt auf Digitalisierung

Die zunehmende Bürokratisierung des deutschen Gesundheitswesens äußert sich insbesondere in stetig zunehmenden Dokumentationspflichten für das medizinische Klinikpersonal. Mittlerweile verbringen Pflegekräfte und Ärzte in Deutschland mehr als ein Drittel ihrer Arbeitszeit mit Dokumentation – Zeit, die nicht für die Versorgung der Patienten zur Verfügung steht. Digitale Angebote und Prozesse wie Online-Terminvergabe, Digitale Patientenakte, Telemedizin, aber auch Automatisierungen und Robotik bieten hier erhebliches Entlastungspotential für Mitarbeiter und Patienten. Das entsprechende Potenzial soll in den kommenden Jahren systematisch erschlossen werden. So werden bis 2024 bei Asklepios alle Patienten standardmäßig die Onlineterminvergabe nutzen können. Bis dahin soll auch die digitale Patientenakte Standard in den Asklepios Kliniken sein. Ein zentraler Meilenstein auf dem Weg dorthin ist die Einführung der digitalen Patientenakte in allen Hamburger Asklepios Kliniken, die im vergangenen Jahr begonnen wurde und bis zum Jahr 2021 abgeschlossen sein wird. […]

Pressemitteilung: Asklepios

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