PwC-Studie: Schweizer Spitäler verbessern Finanzlage 2025

Akutspitäler, Psychiatrien und Reha-Einrichtungen steigern wirtschaftliche Stabilität trotz Fachkräftemangel

Die wirtschaftliche Situation der Schweizer Spitäler hat sich im Jahr 2025 verbessert. Das zeigt eine neue Studie von PwC, die die Finanzentwicklung von Akutspitälern, Psychiatrien und Rehabilitationseinrichtungen analysiert. Gleichzeitig bleiben Fachkräftemangel, Investitionsbedarf und strukturelle Veränderungen im Gesundheitswesen zentrale Herausforderungen für die kommenden Jahre.

Nach der aktuellen PwC-Analyse konnten Schweizer Akutspitäler ihre finanzielle Ausgangslage im Jahr 2025 verbessern. Wesentliche Faktoren waren ein höheres Umsatzwachstum sowie eine tiefere Personalaufwandsquote.

Die Entwicklung zeigt, dass Krankenhäuser durch Anpassungen ihrer Strukturen und Prozesse zunehmend auf die veränderten Rahmenbedingungen reagieren. Gleichzeitig stehen die Einrichtungen weiterhin vor erheblichen Herausforderungen: steigende Anforderungen an Qualität und Spezialisierung, knappe personelle Ressourcen sowie notwendige Investitionen in Infrastruktur und Digitalisierung prägen die strategische Ausrichtung.

Ein zentraler Schwerpunkt der Studie liegt auf der Frage, wie sich Versorgungskonzepte langfristig verändern werden. PwC untersucht dabei insbesondere die Auswirkungen einer abgestuften Versorgung, zunehmender Ambulantisierung und digitaler Transformation auf Versorgungsmodelle, Kapazitäten und Kostenentwicklung bis zum Jahr 2045.

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