Schweiz: Ambulantisierung verdrängt stationäre Fälle kaum

KPMG-Analyse zeigt paralleles Wachstum – stationäre Fälle werden zugleich komplexer

Die Ambulantisierung der Schweizer Spitäler führt bislang kaum zu einer entsprechenden Verlagerung zulasten der stationären Versorgung. Wie Medinside unter Berufung auf die KPMG-Studie „Clarity on Healthcare 2026“ berichtet, ist der ambulante Ertragsanteil innerhalb von fünf Jahren von 30 auf 33 Prozent gestiegen. Gleichzeitig legte jedoch auch der stationäre Anteil von 55 auf 57 Prozent zu.