Luzerner Kantonsspital setzt neuen Standard für Qualität und Patientensicherheit
Konzernweite Einführung international definierter Indikatoren ab 2026
Die LUKS Gruppe führt ab Januar 2026 konzernweit einheitliche Qualitätsindikatoren ein – darunter Kennzahlen wie Rehospitalisierungsrate oder nosokomiale Infektionen. Damit setzt das Luzerner Kantonsspital einen neuen Benchmark für Patientensicherheit, Transparenz und Versorgungsqualität in der Zentralschweiz.
Die Daten aller Standorte werden künftig im EPIC-Dashboard aufbereitet und stehen damit aktuell, übersichtlich und vergleichbar zur Verfügung. Dies ermöglicht eine gezielte Analyse von Behandlungsverläufen, erleichtert die Früherkennung von Risiken und trägt zur Reduktion von Komplikationen bei – ein nachweislich wirksamer Ansatz zur Verbesserung der Patientenzufriedenheit.
Neben der externen Transparenz betont die LUKS Gruppe auch den internen Nutzen: Durch Internal Benchmarking können Best Practices rasch ausgerollt und Innovation schneller im klinischen Alltag umgesetzt werden.
Das Konzept orientiert sich an nationalen und internationalen Standards und entsteht in enger Kooperation mit Partnern wie ANQ, IQM sowie kantonalen und bundesweiten Stellen.
Mit dieser Qualitätsstrategie positioniert sich die LUKS Gruppe noch deutlicher als führende Gesundheitsanbieterin der Region – mit dem Ziel, Patientensicherheit und medizinischen Nutzen messbar und nachhaltig zu steigern.




