Geno verschärft Sanierung: Betten und Leiharbeit werden reduziert

Bremer Klinikverbund reagiert auf Millionendefizite – im schlimmsten Fall drohen in vier Jahren mehr als 260 Millionen Euro Verlust


Der Bremer Klinikverbund Gesundheit Nord (Geno) will seinen Sanierungskurs deutlich verschärfen. Wie buten un binnen berichtet, sollen unter anderem die Bettenkapazitäten weiter reduziert, weniger Leiharbeitskräfte eingesetzt und frei werdende Verwaltungsstellen zeitweise nicht wiederbesetzt werden. Die Maßnahmen gehen dem Bericht zufolge aus einer Vorlage für die Gesundheitsdeputation hervor. Einen angepassten Sanierungsplan plant die Geschäftsführung der kommunalen Klinikgesellschaft in den kommenden Wochen vorzulegen.