Studie zeigt hohe Phishing-Anfälligkeit im Gesundheitswesen
Jeder vierte Krankenhausbeschäftigte gibt Zugangsdaten weiter – Schutzmaßnahmen oft unzureichend
Wirksamkeit gängiger Anti-Phishing-Maßnahmen in Kliniken fraglich
Eine aktuelle Studie unter Beteiligung der Justus-Liebig-Universität Gießen (JLU) verdeutlicht die hohe Anfälligkeit von Krankenhauspersonal für Phishing-Angriffe. Die Ergebnisse wurden auf der renommierten ACM Conference on Computer and Communications Security (CCS) in Taiwan vorgestellt.
Die Studie zeigt, dass gängige Anti-Phishing-Maßnahmen im Klinikalltag häufig nicht ausreichen, um sensible Informationen zu schützen. Mitarbeitende reagieren teilweise unbedacht auf gefälschte Nachrichten, was die IT-Sicherheit der Einrichtungen erheblich gefährdet.






