Cyberangriffe legen US-Kliniken lahm und gefährden Millionen Patientendaten

Ransomware-Attacken zwingen Krankenhäuser zur Schließung – IT-Sicherheit wird zum Versorgungsrisiko

Eine neue Welle von Cyberangriffen erschüttert das US-amerikanische Gesundheitswesen. Ransomware-Attacken legen Kliniken lahm, führen zu massiven Datenlecks und zwingen Einrichtungen zur Rückkehr in analoge Notfallprozesse. Die Vorfälle verdeutlichen die strukturellen Schwächen der IT-Infrastruktur im Gesundheitssektor – mit unmittelbaren Auswirkungen auf die Patientenversorgung.

Besonders gravierend ist der Angriff auf das University of Mississippi Medical Center (UMMC). Seit dem 19. Februar ist die digitale Infrastruktur der Einrichtung massiv beeinträchtigt. Das zentrale Patientenverwaltungssystem des Herstellers Epic Systems musste abgeschaltet werden.

 

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