NIS2 und KRITIS verschärfen Sicherheitsanforderungen im Gesundheitswesen

Cyberangriffe auf Gesundheitsdienstleister erhöhen Druck auf Krankenhäuser und Prüfstellen

Neue regulatorische Vorgaben durch die EU-NIS2-Richtlinie und das deutsche KRITIS-Dachgesetz erhöhen die Anforderungen an die Cybersicherheit im Gesundheitswesen deutlich. Hintergrund sind jüngste Sicherheitsvorfälle bei Gesundheitsdienstleistern wie dem Klinik-Abrechnungsdienstleister Unimed sowie der niedersächsischen Prüfgesellschaft Arwini, bei denen umfangreiche sensible Daten abgeflossen sein sollen. Darüber berichtet heise online. Die Vorfälle verdeutlichen die hohe Angriffsfläche des Gesundheitssektors und den wachsenden Handlungsdruck für Krankenhäuser, Dienstleister und Aufsichtsbehörden.

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