Coronavirus: Von Abrechnung bis Krankengeld – Fragen und Antworten rund um die aktuelle Infektionswelle

 Informationen zum Umgang der AOK und der gesetzlichen Krankenversicherung (GKV) mit dem neuartigen Coronavirus (SARS-CoV-2)

  1. Wie können Maßnahmen im Zusammenhang mit der Ausbreitung von SARS-CoV-2 von niedergelassenen Ärzten und Kliniken abgerechnet werden? Gibt es dafür eine eigene Abrechnungsziffer?
  2. Bekommen die Ärzte und Krankenhäuser alle Leistungen bezahlt, die sie aufgrund des neuartigen Coronavirus durchführen müssen?
  3. Wie hoch sind die Kosten, die den gesetzlichen Krankenkassen für den Coronavirus-Test entstehen?
  4. Wie wird gewährleistet, dass bei einem starken Anstieg der medizinischen Leistungen infolge einer Pandemie die Finanzierung aller Leistungen durch die gesetzlichen Krankenkassen sichergestellt ist? Gibt es ein „finanzielles Polster“ für solche Fälle?
  5. Liegen der AOK bereits Daten zu Behandlungen in Zusammenhang mit dem neuartigen Coronavirus vor?
  6. Gibt es schon Informationen zu den Kosten, die der AOK durch Infektionen mit dem neuartigen Coronavirus bzw. durch die Abklärung der Verdachtsfälle entstehen?
  7. Kommt die Krankenkasse für Ausfallzeiten von Arbeitnehmern auf, die im Zusammenhang mit der Infektionswelle entstehen?
  8. Wie informiert die AOK ihre Versicherten über das neuartige Coronavirus? Und welche Maßnahmen werden zum Schutz der Mitarbeiter ergriffen?
  9. Wie steht es um die Liefersicherheit für Arzneimittel aufgrund der Coronavirus-Pandemie?

Quelle: AOK-Bundesverband

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