Ambulante Palliativversorgung: Regionale Unterschiede prägen Ergebnisqualität und Kosten

GKV-Routinedatenanalyse zeigt Best-Practice-Regionen und Effizienzpotenziale auf

Eine aktuelle Studie untersucht den Zusammenhang zwischen der regional unterschiedlich ausgestalteten ambulanten Palliativversorgung (PV) und deren Auswirkungen auf Ergebnisqualität und Gesamtkosten der Versorgung am Lebensende in Deutschland. Grundlage der Analyse sind Routinedaten der BARMER von 145.372 Versicherten, die zwischen 2016 und 2019 verstorben sind und im letzten Lebensjahr PV erhalten haben.

Die Ergebnisse liefern wertvolle Hinweise auf regionale Good-Practice-Ansätze für eine lebensqualitätsorientierte und ressourceneffiziente Palliativversorgung. Modelle, die viele Menschen erreichen und Kosten wirksam begrenzen, sollten gefördert werden, während Ansätze, die nur wenigen zugutekommen und Kosten steigern, kritisch überprüft werden sollten.

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