Gesundheitswesen: Anteil ausländischer Beschäftigter steigt
Besonders in Engpassberufen wie der Pflege gewinnt ausländisches Personal an Bedeutung
Die ÄrzteZeitung berichtet über die wachsende Bedeutung ausländischer Beschäftigter im deutschen Gesundheitswesen.
Besonders deutlich zeigt sich die Entwicklung in sogenannten Engpassberufen, in denen die Nachfrage nach Arbeitskräften das verfügbare Angebot übersteigt. In der Pflege stieg der Anteil der Beschäftigten ohne deutsche Staatsangehörigkeit von 9,7 Prozent im Jahr 2021 auf 15,1 Prozent im vergangenen Jahr. Nach Angaben des Sachverständigenrats für Integration und Migration hat zudem fast ein Viertel der rund 4,2 Millionen Beschäftigten in Gesundheits- und Pflegeberufen eine eigene oder familiäre Einwanderungsgeschichte.




