Marienhaus und Klinikum Mutterhaus unterzeichnen LOI für ein gemeinsames medizinisches Versorgungskonzept in der Region Trier

Am 5. April haben die Marienhaus-Gruppe (MHG) und das Klinikum Mutterhaus der Borromäerinnen gGmbH eine Absichtserklärung unterzeichnet, um ein weitreichendes Kooperationskonzept zu erarbeiten und umzusetzen.

Ziel ist es, eine langfristig tragfähige und bedarfsorientierte Gesundheitsversorgung in der Region Trier zu gewährleisten. Eine gemeinsame Arbeitsgruppe wird die Kooperationsfelder identifizieren, das zukünftige medizinische Konzept entwickeln und die Umsetzungsoptionen definieren. Die Umsetzung soll im Rahmen einer Kooperationsvereinbarung erfolgen, die noch einer positiven wirtschaftlichen und rechtlichen Prüfung unterliegt. Neben den beiden Mutterhaus-Einrichtungen in Trier sollen auch die Einrichtungen der Marienhaus-Gruppe in Hermeskeil, Bitburg und Gerolstein in die Kooperation einbezogen werden. Damit soll die zukünftige Versorgung in weiten Teilen des Kreises Trier-Saarburg sowie des Eifelkreises Bitburg-Prüm zukunftssicher gestaltet werden.