Klinikum Frankfurt (Oder) beruft neue Pflegedirektorin
Claudia Mohr übernimmt Leitung des Pflegedienstes und setzt auf Qualität, Mitarbeiternähe und moderne Pflegekonzepte

Claudia Mohr und Regionalgeschäftsführer Christian Petersen
Foto: Rhön-Klinikum AG
Das Klinikum Frankfurt (Oder) hat seine Pflegedirektion neu besetzt. Claudia Mohr übernahm zum 1. Juni 2026 die strategische und operative Leitung des Pflegedienstes. Die langjährige Mitarbeiterin des Hauses will die Pflege weiterentwickeln und die Patientenversorgung sowie die Unterstützung der Pflegeteams in den Mittelpunkt ihrer Arbeit stellen.
Mit der Ernennung von Claudia Mohr zur Pflegedirektorin setzt das Klinikum Frankfurt (Oder) auf eine Führungskraft aus den eigenen Reihen. Die neue Pflegedirektorin absolvierte bereits ihre Ausbildung in dem Krankenhaus und entwickelte sich im Laufe ihrer beruflichen Laufbahn kontinuierlich weiter. Neben verschiedenen beruflichen Stationen im Klinikum schloss sie auch ein Masterstudium erfolgreich ab.
Die Klinik verbindet mit der Personalentscheidung Kontinuität und die weitere Professionalisierung der Pflegeorganisation. Claudia Mohr übernimmt die Verantwortung für die strategische Ausrichtung sowie die operative Steuerung des gesamten Pflegedienstes. Dabei legt sie nach eigenen Angaben besonderen Wert auf die Nähe zu den Mitarbeitenden und die aktive Unterstützung der Pflegeteams im Klinikalltag. Im Mittelpunkt ihrer Arbeit steht die Weiterentwicklung moderner Pflegekonzepte sowie die Sicherung einer hohen Versorgungsqualität. Pflege versteht Mohr dabei nicht nur als zentrale Säule der Patientenversorgung, sondern auch als eigenständige Profession mit hoher fachlicher Verantwortung. Kompetenzerweiterung, Personalentwicklung und die Schaffung attraktiver Arbeitsbedingungen gehören zu den wesentlichen Handlungsfeldern ihrer künftigen Agenda.
Ein weiterer Schwerpunkt liegt auf der konsequenten Ausrichtung aller pflegerischen Leistungen an den Bedürfnissen der Patientinnen und Patienten. Insbesondere in belastenden und vulnerablen Lebenssituationen komme der professionellen Pflege eine besondere Bedeutung zu. Ziel sei es, Menschen während ihres Klinikaufenthaltes fachlich kompetent, sicher und empathisch zu begleiten. Darüber hinaus betont die neue Pflegedirektorin die Bedeutung einer berufsgruppenübergreifenden Zusammenarbeit. Die steigende Komplexität medizinischer Versorgung erfordere eine enge Vernetzung zwischen Pflege, Medizin und weiteren Berufsgruppen. Nur durch ein partnerschaftliches Miteinander könnten die Herausforderungen eines modernen Krankenhausbetriebs erfolgreich bewältigt werden.
Auch die Klinikleitung verbindet mit dem Führungswechsel hohe Erwartungen. Regionalgeschäftsführer Christian Petersen bezeichnete Claudia Mohr als erfahrene Führungspersönlichkeit, die fachliche Kompetenz und Mitarbeiterorientierung miteinander verbinde. Ihr beruflicher Werdegang innerhalb des Hauses sei zugleich ein Beispiel für die Entwicklungsmöglichkeiten im Klinikum.




