Asklepios plant Neubau in Hamburg-Altona neu

Verzögerter Klinikbau könnte ab 2027 konkret starten

Der geplante Neubau der Asklepios Klinik Altona nimmt erneut Anlauf. Nach Angaben des Klinikbetreibers Asklepios könnten im kommenden Jahr erste vorbereitende Maßnahmen beginnenm berichtet die Borkener Zeitung. Die Planungen befinden sich derzeit in Abstimmung mit der Gesundheitsbehörde, der Finanzbehörde sowie dem Bezirk Altona.

In den nächsten Monaten sollen zentrale offene Punkte geklärt werden. Dazu zählt insbesondere die Regelung einer Erbpacht für das städtische Grundstück. Für das Jahr 2027 ist vorgesehen, zunächst öffentliche Leitungen zu verlegen. Im Anschluss könnte der eigentliche Baubeginn erfolgen. Die Bauzeit wird derzeit mit bis zu fünf Jahren veranschlagt.

Ursprünglich war der Baustart deutlich früher geplant. Peter Tschentscher hatte das Projekt bereits 2018 angekündigt, ein Baubeginn war zunächst für 2023 vorgesehen. Seither kam es mehrfach zu Verzögerungen und Anpassungen im Planungsprozess. Während 2019 noch rund 425 Millionen Euro veranschlagt wurden, liegen aktuell keine konkreten Zahlen vor. Der Konzern verweist jedoch auf deutlich gestiegene Baukosten und betont, dass in der Projektplanung Maßnahmen zur Kostendämpfung geprüft werden.

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